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«Route du Bonheur»

Relais & Châteaux schickt seine anspruchsvollen Gäste auf grosse Fahrt. «Route du Bonheur» heisst die vergnügliche Tour de Suisse. Eine Reise von Hotel zu Hotel, von Spitzenkoch zu Spitzenkoch. Eine Fahrt ins Glück.

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Relais & Châteaux mit guter Küche: die «Krone» in Regensberg ZH.

ZVG

Die Idee ist 66 Jahre alt. Seit der Gründung der Vereinigung Relais & Châteaux gibt es die «Route du Bonheur», die vergnügliche Reise von Hotel zu Hotel, von Restaurant zu Restaurant. Und wer hats erfunden? Die Franzosen natürlich. Acht Gastgeber machten gemeinsame ­Sache, um den Reisenden die Fahrt von Paris an die Côte d’Azur möglichst angenehm zu ­gestalten.

Das Angebot «Route du Bonheur» gibt es heute noch. In vielen Ländern auf vielen Kontinenten. Und natürlich auch in der Schweiz. Sechs Fahrten ins Glück werden diesen Sommer ausgeschrieben. Die Routenplanung überlässt man nicht dem GPS ­allein. Eine Relais-&-Châteaux-­Strassenkarte liegt im Handschuhfach. Etwas Nostalgie darf schon sein.

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Neu bei Relais & Châteaux: Star-chef Franck Giovannini, Crissier VD.

Lucia Hunziker

Jan Stiller vom «Lenkerhof» an der Lenk ist Präsident der 25 Schweizer Relais-&-Châ­teaux-Mitglieder, alles unabhängige Unternehmen, meist in Familienbesitz. Stiller: «Wir Hoteliers übernehmen für unsere Gäste die Rolle des Reise-­Concierge. Wir schlagen ihnen den Besuch ande­rer Mitgliederhotels vor, und natürlich ­werden sie überall freundlich empfangen.»

Die Relais-&-­Châteaux-Hoteliers wissen, was bei den Gästen besonders gut ankommt: die perfekte Restaurant-­Empfehlung! Stiller: «Wir haben ja unter unseren Mitgliedern eine ganz Reihe von Top-Chefs. Auch Franck Giovannini im ‹Hôtel de Ville› in Crissier gehört neuerdings zum Klub.» Andere berühmte Chefs der Vereinigung: Philippe Chevrier (Genf-Satigny), Mattias Roock (Ascona), Dario Cadonau (Brail GR), Jérémy ­Desbraux (Le Noirmont JU), August Minikus (Freidorf TG) und Stéphane Décotterd (Brent VD).

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Gediegen essen im «Beau-Rivage» in Neuenburg: Restaurant O’terroirs. 

ZVG

Beispiel für eine «Route du Bonheur» in der Schweiz? In sieben Tagen von Genf über Zürich und Lugano nach Zermatt (ab CHF 2400.– pro Person)! Los gehts im Herzen von Genf, im Hôtel de la Cigogne in der Nähe von See, Altstadt und Kulturviertel. In Vevey (Grand Hôtel du Lac) und in Neuenburg («Beau-Rivage») erwacht man ­direkt am See; beide Häuser punkten auch mit ihren Restaurants.

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Erwachen mit Blick auf den Genfersee: Grand Hôtel du Lac, Vevey.

ZVG

Für die nächste Nacht checkt man in einer geschichtsträchtigen Festung ein: in der «Krone» Regensberg vor den ­Toren ­Zürichs. In Lugano ist die «Villa Principe Leopoldo» das Ziel.

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Fürstliche Residenz hoch über Lugano: «Villa Principe Leopoldo».

ZVG

In Zermatt hat man freie Sicht aufs Matterhorn: Chalet Hotel Schönegg. 400 Kilometer Wanderwege, 80 verschiedene Walliser Weine im Keller. Tatsächlich eine Fahrt ins Glück.

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Infinity-Terrasse mit Matterhorn-Blick: Chalet Hotel Schönegg, Zermatt.

ZVG

Ferien in der Schweiz

Die Serie #auf&davon ist ein Reise-Extra von Redaktion & Verlag der Schweizer Illustrierten zusammen mit Destinationen und Reiseveranstaltern.

Von HE am 02.06.2020
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