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Über den Gipfeln ist Ruh'

Das Jungfraujoch, diesen einzigartigen, weltberühmten Ort, muss man einfach gesehen haben – gerade auch als Einwohner der Schweiz. Nie war es idealer als jetzt, in Fels und Eis die ­Leistungen der Hochalpen-Pioniere zu bewundern. Ab in die Höhe!

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Forschungsstation Sphinx auf dem Jungfraujoch.

HO

Die Welt hier oben auf 3454 Metern über Meer ist anders. Das Blau des Himmels ist dunkler. Die Strahlen der Sonne sind stärker, die Felsen und Kreten der Viertausender schroffer und mäch­ti­ger. Die Temperaturen schwanken zwischen –37 und +12 Grad Celsius. Der Wind stürmt manchmal mit bis zu 260 Kilometern pro Stunde. Und der ferne Horizont, der sich über 200 Kilometer weit hinter den Vogesen verflüchtigt, ­erscheint gerahmt von ewigem Schnee und Eis. Auf dem Jungfraujoch die Natur zu erleben, ist ein ganz besonderes Abenteuer. Konfrontiert mit den Kräf­ten, die hier oben in der hochalpinen Bergwelt wirken, fühlt man sich als Mensch einer­seits verletzlich und klein – und doch erhaben, gelöst vom Alltagsstress weit unten im Tal. Und mit Bewunderung und Respekt erlebt man in der unterirdischen Kleinstadt tief im Fels, wie mutige Pioniere sie in mehr als 100 Jahren zu einer weltberühmten Attraktion haben wachsen lassen.

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Europas höchstgelegener Bahnhof auf 3454 m ü. M.

HO
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Für viele Touristen aus der ganzen Welt ist der Besuch auf dem Jungfraujoch das Highlight ihrer Europa-Reise. Doch wegen der Corona-­Pandemie müssen sie diesen Sommer zu Hause bleiben. Daher gibt es für Menschen aus der Schweiz keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, um diese faszinierende und einzigartige Welt in Ruhe kennenzulernen. Und für einmal in der Aus­stellung «Alpine Sensation» etwas über die ­Geschich­te der Jungfraubahn zu erfahren, vom Plateau und der Sphinx-Terrasse aus das atem­be­raubende ­Panorama zu geniessen – vom Mit­tel­land bis zu den Vogesen sowie über den Aletsch­gletscher – oder zu einer einstündigen Glet­scher­wan­derung zur Mönchsjochhütte aufzubrechen.

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Der Eispalast tief im Eis des Aletschgletschers.

Jeroen Seyffer

Besonders spannend ist auch der Besuch im Eispalast, einem System von Gängen und Hallen, das von Bergführern in den 1930er-Jahren in das ewige Eis des Aletschgletschers ­gegraben wurde. Es gibt von Künstlern gestaltete Eisskulpturen zu bewundern. Zudem bekommt man einen Einblick in die verschiedenen Schichten des Gletschers, die aufgrund unterschiedlicher Klima­perioden entstanden sind.

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Die Wanderung zur Mönchsjochhütte ist top. 

HO

Danach schmaust man im Gletscherrestaurant Rösti mit Bratwurst oder Älplermagronen und macht schliesslich noch einen Abstecher in den Shop, wo es Schweizer Handwerkskunst zu kaufen gibt. Für alle, die das Abenteuer Jungfraujoch – Top of Europe ohne Wartezeit erleben wollen, empfiehlt sich bei schönem Wetter dringend eine Sitzplatzreservation.

Top Of Europe Pass

Der Top of Europe Pass öffnet die Tore zu allen Berg­bahnen der Jungfrau Region. ­Inbegriffen sind beliebige Fahrten an drei aufeinander­folgenden ­Tagen im ganzen ­Geltungsbereich und zur Krönung eine Fahrt zum Jungfraujoch – Top of Europe. Preis ab CHF 149.–.
www.jungfrau.ch/topofeuropepass

Jungfrau Corona Pass

Wer diesen Sommer nicht genug kriegen kann von der ­Jungfrau Region, für den gibts den Jungfrau Corona Pass: Damit kann man den ganzen Sommer und Herbst die vielen Ausflugsziele der Jungfrau Region unzählige Male besuchen – von Inter­laken bis hinauf zum Jungfraujoch – Top of Europe. Ab CHF 299.–.
www.jungfrau.ch/coronapass

Ferien in der Schweiz

Die Serie #auf&davon ist ein Reise-Extra von Redaktion & Verlag der Schweizer Illustrierten zusammen mit Destinationen und Reiseveranstaltern.

Von zve am 03.07.2020
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