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  4. Kinderzimmer einrichten: Diese drei Zonen sind wichtig

Spielen, Basteln, Relaxen

Drei Zonen, die jedes Zuhause braucht

Ein Haushalt mit Kindern ist oft ein einziges Chaos. Überall liegen Spielsachen, Papierschnipsel und Bücher herum. Mit diesem Einrichtungstipp verwandelt sich euer Daheim zu einem einzigen Kinderparadies – das auch noch die Nerven der Eltern schont.

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Das Daheim sollte ein freundlicher Ort sein, in dem sich die Knirpse wohl und frei fühlen.

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Damit nicht der gesamte Inhalt des Kinderzimmers im Rest der Wohnung verteilt wird, ist es hilfreich, Zonen zu schaffen. Diese schonen nicht nur die Nerven der Eltern, sondern helfen auch den Kindern, sich besser zurecht zu finden. Wer viel Platz in den eigenen vier Wänden hat, kann diese Zonen auch ausserhalb des Kinderzimmers einrichten. Von diesem Konzept gehört haben wir von Avital Schreiber vom Youtube-Kanal «A Parenting Junkie». Sie teilt die Bereiche der Kinder in drei Zonen ein.

Zone 1: Die kreative Ecke

Kinder lieben es, zu malen, zu kleben, zu schneiden. Wenn sie dies jedoch in ihrem Bett tun, bekommt Mutter einen Anfall. Eine Kreativ-Zone löst dieses Problem. Man nimmt einen kleinen Tisch, Stühle und altersgerechtes Bastelmaterial und richtet damit einen Bereich für kreative Höhenflüge ein. Es ist auch der richtige Ort für sensorisches Spiel, beispielsweise mit Wasser, Sand oder Knete. Hier dürfen Kinder kleckern und über den Rand des Blattes hinaus malen, ohne dass jemand mit den Augen rollt. Aufräumen kann man danach zusammen. Zusätzlicher Tipp: Legt eine leicht abwischbare Unterlage unter den Tisch.

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Wasserfarben, Filzstifte, Stempel: Im Kreativbereich ist alles erlaubt, was den Künstler im Kind weckt und die Sinne fördert.

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Zone 2: Der Spielbereich

Bei Spielsachen gilt: Weniger ist mehr. Das merkt man regelmässig abends, wenns ans Aufräumen geht. Im Spielbereich sollten nur jene Sachen stehen, die das Kind wirklich liebt und welche oft zum Einsatz kommen. Das Spielzeug räumt man am besten so ein, dass die Kleinen leichten Zugang haben und sich ohne fremde Hilfe nehmen können, was sie brauchen. In den Spielbereicht passt auch gut ein Radio mit einer Auwahl an Hörspielen und Musik, oder unserer Playlist für die perfekte Familien-Tanzparty.

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Konzentration ermöglichen: Ein Bereich mit einer überschaubaren Anzahl an Spielsachen hilft dem Kind, sich länger beschäftigen zu können.

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Zone 3: Der Rückzugsort

Wie Erwachsene brauchen auch Kinder immer mal wieder eine Pause. Sei es nach intensivem Spiel oder einem langen Tag. Die Erholung fördern kann eine Ruhezone. Dies kann eine Ecke mit Kissen auf dem Boden sein, eine Höhle unter dem Hochbett, ein Zelt, Sitzsack oder Ähnliches. Je kuscheliger desto besser. Die Ruhezone ist ein Ort zum Tagträumen, Dösen und Bücher anschauen. Wetten, dass es auch den Erwachsenen gefällt?

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Kinder brauchen Rückzugsorte um die vielen Eindrücke aus dem Alltag zu verarbeiten.

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Von Edita Dizdar am 14.09.2019
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