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Mit 19 Monaten

Alexandra Maurer schickt ihre Tochter ins Ballett

Alexandra Maurer besucht mir ihrer 19-monatigen Tochter Amélie seit kurzem einen Kinderballet-Kurs. Ist das viel zu früh? Oder voll okay? Darüber streiten sich ihre Follower in den sozialen Medien. Wir haben bei der Moderatorin nachgefragt, was sie beim Shitstorm am meisten erstaunt hat.

Alexandra Maurer März 2020

«Ich würde nie etwas tun, das Amélies Gesundheit gefährdet», sagt Alexandra Maurer.

Instagram

Vergnügt hebt Amélie ihren Fuss und stapft wild drauflos. Ihre Patschhändchen halten links und rechts die Hand der Kursleiterinnen. Egal, wer, was, wie macht – den Kindern machen die spielerischen Tanzbewegungen Spass – und ganz offensichtlich auch der 19-monatigen Tochter von Alexandra Maurer, 37.

Seit Kurzem besucht das erste Kind der Moderatorin zusammen mit seiner Mama einen Kinderballett-Kurs in London. Dort lebt Maurer die Hälfte des Jahres mit ihrem Verlobten, Greg Sadlier, 40. Die restliche Zeit lebt die Familie in Zürich.

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Weil das so süss aussah, hat die Schweizerin mit jamaikanischen Wurzeln ihren Goldschatz dabei gefilmt und das Video mit ihren Followern auf Instagram in einer Story geteilt.

Hier seht ihr das Video dazu: 

Früh übt sich, was ein Meister werden will

Alexandra Maurer schickt ihre Tochter ins Ballett

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Die Züricherin Alexandra Maurer, 37, kümmert sich schon früh um das Training ihrer Tochter Amélie. Mit nur 19 Monaten macht sie ihre ersten Schritte am Parkett.  

«Das kann doch nicht gut sein für die Füsse»

Die Reaktionen auf den Ballettunterricht ihrer Tochter fielen zum Teil heftig aus. «Das ist also bestimmt viel zu früh für sie», schrieben die einen. Andere: «Das kann doch nicht gut sein für die Füsse».

Viele sahen schon die Tiger-Mom in Alexandra Maurer und bemerkten: «Wow, jetzt schon Druck auf das Kind ausüben?» Aber auch folgendes Urteil bekam die erfolgreiche Moderatorin zu hören: «Unerfüllte Kindheitsträume auf das eigene Kind projizieren, kann nicht gesund sein.»

Alexandra Maurer, Greg, Amélie

Glückliche Eltern: Alexandra und ihr Verlobter Greg Sadlier mit Baby Amélie.

Ellin Anderegg

So reagiert Alexandra Maurer

In einem weiteren Video versucht Maurer die besorgten Follower zu beruhigen: «Der Kurs ist total spielerisch aufgebaut und dauert nur 40 Minuten. Amélie liebt es, sich zu bewegen und mit anderen Kindern zusammen zu sein.»

Auf Anfrage von schweizer-illustrierte.ch, was sie denn an den Reaktionen am meisten erstaunt habe, sagt sie: «Dass Mütter Zeit haben, mir ihre Meinung aufzudrücken.» Sie selbst habe weder Zeit noch Lust, anderen Müttern oder Eltern zu sagen, wie sie ihr Kind erziehen müssten. 

Ärgern tut die Frohnatur der Mini-Shitstorm allerdings nicht. «Jeder hat am Ende ein Recht auf seine Meinung, ob ich sie gutheisse oder nicht», hält sie gelassen fest. Und ergänzt: «Ich weiss, dass ich sehr gut auf meine Kleine aufpasse und nie irgendetwas machen würde, um ihre Gesundheit zu gefährden.»

Hier seht ihr Amélies unvergesslichen ersten Geburtstag und die Taufe im Privaten:

Von Maria Ryser am 06.03.2020
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