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  4. Prinz William und Herzogin Kate: So erziehen sie George, Charlotte und Louis

11 Regeln für George, Charlotte und Louis

Erziehungstipps von William und Kate zum Nachmachen

Wie machen es eigentlich die Royals, wenn es um die Erziehung ihrer Kinder geht? Wir haben die wichtigsten Tipps von Prinz William und Herzogin Kate für euch zusammengestellt. Nachmachen erlaubt!

This photo released by Kensington Palace on Friday Dec. 14, 2018, shows the photo taken by Matt Porteous of Britain's Prince William and Kate, Duchess of Cambridge with their children Prince George, right, Princess Charlotte, center, and Prince Louis at Anmer Hall in Norfolk, east England, which is to be used as their 2018 Christmas card. (Matt Porteous/Kensington Palace via AP)

Kindererziehung gehört auch zum royalen Leben: Prinz William und Herzogin Kate mit ihren drei Kindern Prinz Louis, Prinzessin Charlotte und Prinz George (von links).

Keystone

Ob Mitglied der königlichen Familie oder nicht – wer Kinder hat, sollte sich früher oder später über Erziehung Gedanken machen. Setzt man ein striktes Fernsehverbot durch? Dürfen die Kinder beim Spielen schmutzig werden? Und wie sieht es eigentlich mit überschäumenden Emotionen aus? Diese Fragen beschäftigen auch Prinz William, 37, und Herzogin Kate, 37, wenn es um ihre drei Kinder geht. Wir verraten euch, welche Regeln in ihrem Zuhause gelten und was das für Prinz George, 6, Prinzessin Charlotte, 4, und Prinz Louis, 1, bedeutet.

 

1. Zeit mit der Familie

"Sie begeben sich runter auf die Ebene des Kindes, um mit ihm auf Augenhöhe zu sprechen. Auf diese Weise fühle sich das Kind bestärkt und gleichberechtigt. Die Oscar-Gewinnerin fügt hinzu: "Ich fand das immer total cool, also habe ich angefangen, das mit Jonathan genauso zu machen." 


(mehr dazu bei www.vip.de)

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William und Kate ist es wichtig, dass ihre Kids viel Zeit mit der Familie verbringen. Sei es mit Mama, Papa, Geschwistern oder Verwandten. So treffen sich George und Charlotte regelmässig mit Savannah, 8, und Isla, 7, den Töchtern von Prinz Williams Cousin Peter Philips und dessen Frau Atumn, zum Spielen. Aber auch Besuche bei Kates Eltern Carole und Michael Middleton stehen immer wieder auf dem Plan.

2. Sie sind immer füreinander da

Egal ob daheim oder in der Öffentlichkeit, Kate und William haben immer ein Auge auf ihre Kinder. Die Kunst dabei ist, die Kleinen nicht mit Überbehütung zu erdrücken. So sehen wir immer wieder Bilder des royalen Nachwuchses, die George, Charlotte und Louis bei Erkundungstouren zeigen. Wenn dann plötzlich Tränen fliessen, sind Mama und Papa sofort zur Stelle. Mit diesem Gefühl von Freiheit und Sicherheit aufzuwachsen, ist unbezahlbar.

3. Emotionen sind eine gute Sache

Während die älteren Royals oft steif und unnahbar wirken, gehen William und Kate moderne Wege. «Catherine und ich wollen beide, dass George und Charlotte mit dem Wissen aufwachsen, dass sie über ihre Gefühle sprechen können», sagte Prinz William in einem Interview. Zusammen mit Prinz Harry, 35, setzen sich die beiden mit der Kampagne «Heads Together» dafür ein, dass offener mit mentalen Problemen umgegangen wird. «William und ich würden nicht zögern, die Unterstützung eines Experten in Anspruch zu nehmen, wenn George und Charlotte sie bräuchten», sagte Kate in einem Video auf Youtube.

«Sie springen und stossen Sachen um. Bitte sagt mir, dass es einfacher wird.»

Prinz William über seine Kinder

4. Umarmungen stärken die Beziehung

Natürlich, der Duke und die Dutchess von Camebridge haben eine Nanny, die sie mit den Kindern unterstützt. Doch ihrer Beziehung zu ihren drei Sprösslingen tut dies keinen Abbruch. Wer sie zusammen sieht, erkennt sofort, wie stark ihre Familienbande ist. Dies hat einen ganz einfachen Grund: regelmässige Umarmungen und körperliche Zuneigung. «Umarmungen sind sehr wichtig. Das sage ich auch meinen Kindern», erzählte Herzogin Kate einst.

5. Auf Augenhöhe kommunizieren

Schauspielerin Anne Hathaway, 37, verriet in einem Interview, sich einen Erziehungstipp bei Kate und William abgeschaut zu haben. «Sie begeben sich immer auf Höhe ihrer Kinder und halten Augenkontakt beim Sprechen. So fühlen sie sich ernstgenommen.» Seither mache sie es mir ihrem Sohn Jonathan, 3, genauso.

6. Zeit in der Natur ist wichtig

Egal ob Sport, Spaziergänge oder im Garten – Kate schwört auf Aktivitäten an der frischen Luft. Sie ist überzeugt, dass es der ganzen Familie gut tut, Zeit draussen zu verbringen. Und auch ihre Kinder lieben es: «George fährt so schnell auf seinem Scooter, es ist schwer, ihm hinterherzukommen», sagte sie.

7. Kinder dürfen schmutzig werden

Wie oft haben wir schon «Jöh» gesagt beim Anblick der hübsch gekleideten Royal-Kids. Bei öffentlichen Auftritten der Familie ist dies natürlich Vorschrift. Privat sieht das aber anders aus. Kate scheut nicht davor zurück, sich die Hände schmutzig zu machen, sei es während künstlerischen Projekten, in der Küche oder draussen beim Spielen.

8. Sie haben nichts gegen wilde Kinder

Scheint es nur so, oder geben William und Kate wirklich nichts darauf, was die Öffentlichkeit von ihren Erziehungsmethoden hält? Immerhin sehen wir ihre Kinder immer wieder mit herausgestreckten Zungen und beim Faxen machen. Wir finden das super, Kinder dürfen wild sein. «Sie springen und stossen Sachen um. Bitte sagt mir, dass es einfacher wird» sagte Prinz William 2016 zu Ruggyspielern. Und Kate gab zu, dass sie Charlotte nicht an einen Event mitgebracht hätte, weil sie «randalieren» würde. Danke für die Ehrlichkeit!

9. Klare Regeln für den Medienkonsum

Sieh an, George und Charlotte dürfen auch mal ans Tablet. Papa William verriet, dass sich die beiden darauf gerne die Trickfilmserien «Peppa Wutz» oder «Feuerwehrmann Sam» anschauen. Damit der Medienkonsum nicht aus dem Ruder läuft, gibt es eine Regel: Erlaubt ist höchstens eine Stunde am Tag. George findet es besonders toll, wenn seine Eltern mit ihm zusammen Cartoons schauen. «Man muss dann immer so tun, als sei es wahnsinnig interessant», sagte William in einem Interview. Das kommt uns bekannt vor.

10. Kate und William leisten Teamarbeit

Es herrscht Aufgabenteilung im Kensington Palace. Prinz William und Herzogin Kate bringen ihre zwei Grossen so oft es geht selbst zur Schule und holen sie auch wieder ab. Dasselbe gilt für die Sportstunden der Kinder, sei es nun Fussball oder Reiten. Und auch hinter den Palastmauern wird wenn immer möglich gemeinsam in den Tag gestartet, gegessen oder in den Schlaf gesungen. Damit wegen all der Elternpflichten die Liebe nicht zu kurz kommt, gehen die beiden auch gerne ohne Kinder auf die Piste.

11. Niemand ist allwissend

Was haben wir gelacht, als bekannt wurde, dass Kate unter einem Pseudonym in Elternforen wie Mumsnet oder Babycentre unterwegs ist. Dort holt sie sich gerne mal Rat, wenn sie und Prinz William bei Erziehungsfragen nicht gleicher Meinung sind. Oder auch dann, wenn sie unsicher ist, was ihre Kinder in einem gewissen Alter bereits können sollten. Eine ganz normale Mutter halt – erfrischend!

 

(Quellen: Express, Youtube, Hello Magazine, Gala, Grazia)

Von Edita Dizdar am 12.12.2019
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