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  4. Filmreif: Jennifer Garner erzählt wie sie Kinder im Lockdown bei Laune hielt

Abenteuer in den eigenen vier Wänden

Jennifer Garner weiss ihre Kinder filmreif zu unterhalten

Sie hat am Filmset offenbar auch für ihre Rolle als Mutter viel gelernt: Jennifer Garner erzählt, wie sie ihre Kinder während der vermehrten Familienzeit zu Hause trotz Pandemie bei Laune hielt. Können wir uns als kleine Abenteuer für die Frühlingsferien abschauen!

Jennifer Garner 2021

Hatte mit ihren Kindern offenbar auch während des Lockdowns viel Spass: Jennifer Garner.

Getty Images for Nickelodeon

Dass man mit ihr viel Spass haben kann, beweist Jennifer Garner, 48, aktuell gerade im Netflix-Hit «Yes Day». In dem Film spielt sie eine Mutter, die für einen ganzen Tag lang zu allem, was ihre Kinder von ihr verlangen, «Ja» sagt – was sie übrigens auch im echten Leben tatsächlich auch jedes Jahr einmal macht. Und nicht nur dies: Auch in den vergangenen Monaten scheute sie durch die pandemiebedingt vermehrte Familienzeit daheim offenbar keinen Aufwand, ihre drei Kinder bei Laune zu halten.

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Mama spielt für ihre Kinder die Kellnerin

Angefangen mit dem Drehen von kleinen «albernen» Videos, was ihren Kindern Violet, 15, Seraphina, 12, und Samuel, 9, jedoch schneller verleidet sei als ihr, haben diese Abenteuer immer grössere Ausmasse angenommen, wie die Schauspielerin in der Cover Story des amerikanischen Magazins People erzählt. Weil sie und ihre Kinder es nämlich besonders vermisst hätten, ab und zu ausgehen zu können, haben sie die Ausflüge in ihre Lieblingsrestaurants kurzerhand nachgestellt.

Jennifer Garner 2018 mit ihren Kindern Violet, Seraphina und Samuel, Vater William Garner und Schwester Melissa

Fantasievolle Mama: Jennifer Garner 2018 mit ihren Kindern Violet, Seraphina und Samuel.

WireImage

Und so spielte die Mama eine französische Kellnerin oder empfing ihre drei «Gäste» mal in einem New Yorker Deli, mal in einer Strandbar. Und einmal servierte sie ihnen ihr Dinner gar im Auto – auf Rollschuhen. Dafür kaufte sie extra kleine Tabletts, die sie an den Fenstern befestigen konnten, und bediente sie mit hausgemachten Burgern. «Ich habe mich etwa so oft umgezogen wie Mrs. Doubtfire …»

Ideenaustausch mit befreundeten Müttern

Die Ideen für solche kleinere und grössere Abenteuer mit ihren Kindern bekommt Jennifer Garner übrigens aus dem Kreis von ihr nahestehenden Müttern, wie sie erzählt. «Wenn eine meiner Freundinnen sagt, sie habe mit ihren Kindern etwas ausprobiert und es habe funktioniert, versuche ich es auch.» 

Tolle Idee! Wir machen schon mal Rollschuhe und Tablett parat.

Von Christa Hürlimann am 18.04.2021
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© 2021 Schweizer Illustrierte
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