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Popstar Pink eckt an

Kinderfoto sorgt für Shitstorm auf Instagram

Ein herziges Familienfoto auf Instagram: jööh! Ein herziges Familienfoto mit einem halbnackten Kleinkind: ein Skandal! Popsängerin Pink sorgt mit einem Schnappschuss für Empörung.

kind am strand
Ein nacktes Kind auf öffentlichen Instagram-Profilen geht vielen Usern zu weit. (Symbolbild) Getty Images

Wer schon mal mit Kindern in den Strandferien war, weiss, dass die Kleinen gerne nackt herumrennen. Sommer, Sonne, Wärme: blutt ists doch am Schönsten!

Popstar Pink hat am Wochenende ein Foto gepostet, auf dem sie mit Tochter Willow, 7, und Sohn Jameson, 2, einen Pelikan bestaunt. Der Haken daran: Unter dem T-Shirt des Zweijährigen guckt sein Penis hervor.

«Widerliche» User

Aufgebrachte User kommentierten, das Foto sei absolut unangemessen und verantwortungslos. Nicht nur der Penis an sich löste einen Shitstorm aus. Dass Pink ihren Sohn beschneiden liess, stösst einigen Fans sauer auf. Es gehe nicht an, dass Eltern den Penis ihrer Söhne «verstümmeln».

Die Reaktionen müssen heftig gewesen sein, denn die 39-Jährige sah sich gezwungen, den Post zu löschen. Kurz darauf teilte Pink das Bild erneut, diesmal verbirgt sie jedoch den Penis hinter schwarzem Gekritzel. Im Mama-Bär-Modus holte sie zum Rundumschlag aus:

«Mit vielen von euch ist ernsthaft etwas falsch gelaufen. Ihr regt euch über den Penis meines Babys auf? Über Beschneidung? Im Ernst?» Wie jede normale Mutter habe sie nicht einmal bemerkt, dass ihr Kleiner die Schwimmwindel ausgezogen hatte. Weil die User «widerlich» seien, habe sie sich entschieden, das Foto zu löschen und die Kommentarfunktion für ihr Instagram-Profil auszuschalten.

Als wäre all das nicht genug gewesen, mutmassten die Instagram-Follower auch noch über eine Misshandlung des Pelikans. Abschliessend schrieb die Sängerin in bekanntem Pink-Sarkasmus: «Hier ist ein Foto des Pelikans, den wir offensichtlich gefangen und stundenlang misshandelt haben, bevor wir ihm schliesslich den Baby-Penis ins Gesicht hielten.»

Von Edita Dizdar am 1. April 2019