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Schwangeres Model im Fitness-Studio

Lena Gercke trainiert auch mit Babybauch weiter

Model Lena Gercke und ihr Freund Dustin Schöne erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Doch das hält die schwangere 31-Jährige nicht davon ab, sportlich aktiv zu sein.

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Schön schwanger: Lena Gercke erwartet ihr erstes Kind.

Getty Images

Vor rund einer Woche wurde bekannt, dass Model Lena Gercke schwanger ist. Auf einem Bild, das sie auf Instagram postete, hat sie bereits einen deutlich sichtbaren Babybauch. So werden die erste Germany's-Next-Topmodel-Gewinnerin und ihr Freund Dustin Schöne bald zu dritt durchs Leben gehen.

Sport ist auch gut fürs Baby

Auf ihr Fitness-Programm möchte die 31-Jährige aber trotz Babykugel nicht verzichten. Damit sie sich nicht überfordert, hat die Moderatorin ihr Workout allerdings gemeinsam mit einem Coach leicht angepasst, wie die «Gala» schreibt.

Denn sportliche Aktivitäten während der Schwangerschaft helfen nicht nur der werdenden Mutter, auch das Baby profitiert von einer fitten Mama. So sollen Schwangere, die Sport treiben, weniger Komplikationen während der Schwangerschaft und bei der Geburt haben. Auch das Gehirn von Babys mit sportlich aktiven Müttern entwickelt sich schneller als das von von unsportlichen Mamas. Das ergaben Untersuchungen eines kanadischen Forscherteams.

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Sich während der Schwangerschaft sportlich zu betätigen, rät auch Dr. Katharina Quack Lötscher. «Wie für die übrige Bevölkerung gilt auch für Schwangere: Gesund sind 2,5 Stunden pro Woche Bewegung in mittlerer Intensität», sagt die Fachärztin für Public Health am Universitätsspital Zürich. «Auch bisher eher inaktive Frauen können und sollen sich ab Schwangerschaftsbeginn regelmässig bewegen. Einschränkungen gibt es bei Frauen mit vorbestehenden gesundheitlichen Problemen wie schlecht eingestelltem Blutdruck oder Herz-Kreislauf-Störungen.»

Quack Lötscher empfiehlt Velofahren, zügiges gehen, Tanzen, Schwimmen oder Wassergymnastik. Dabei soll die Schwangere bei der körperlichen Betätigung etwas ausser Atem kommen, Schwitzen ist nicht unbedingt notwendig. «Auf Sportarten mit hohem Sturzrisiko und bei denen Kollisionen möglich sind wie bei Kampf- oder einigen Mannschaftssportarten, sollten besser gemieden werden», erklärt die Expertin.

Das ganze Interview mit Katharina Quack Lötscher lest ihr hier.

Von bes am 22.01.2020
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