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Familien-Reiseblog vom Mister Schweiz

Sandro Cavegn verrät seine Ferien-Highlights

Einen Monat lang reiste Sandro Cavegn mit Kind und Kegel der Sonne hinterher. Was ihm und seiner Familie besonders gut gefallen hat und wohin es sie als nächstes zieht, erfahrt ihr in seinem sechsten und letzten Reiseblog.

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Sandro Cavegn mit seiner Frau Iva und den Töchtern Ella und Amélie auf den Malediven.

ZVG

Das Ziel war klar: Familienzeit. Bevor die ältere Tochter im August in den Kindergarten kommt, hat Familie Cavegn einen Monat lang die Welt entdeckt. Das Quartett bereiste die Malediven, Dubai, Abu Dhabi und Mauritius. 

Zurück von ihren Abenteuern schwelgen Sandro Cavegn, 34, seine Frau Iva, 34, und die Töchter Amélie, 4, und Ella, 2, noch immer in Erinnerungen an diese wunderbare Zeit. Damit die Eindrücke noch lange präsent bleiben, hat der Ex Mister Schweiz 2012 seine Highlights in einem letzten Blogbeitrag zusammengefasst. Achtung: Fernweh-Alarm!

Reiseblog von Sandro Cavegn

«Einmalig – so beschreiben wir unsere Reise. Wir hatten wunderbare Hochs und ein paar Tiefs (ich sage nur Pool-Panne auf den Malediven) und für kommende Familienferien haben wir viel gelernt, was das Reisen mit Kindern angeht.

Heute geht es aber nicht um die Strapazen, sondern um die Highlights und speziellen Momente, die wir in unserem Monat weit weg von Daheim erleben durften.

Die Malediven als Familienparadies

Das erste Highlight war der Transfer mit dem Wasserflugzeug. Von Male, der Hauptstadt der Malediven, gings auf unsere Ferieninsel Iru Fushi. Der Blick auf die vielen kleinen Inselchen unbezahlbar. Die Ankunft in unserem Resort war nach einer langen Reise mehr als nur eine Entschädigung – es war paradiesisch!

Das Sun Siyam Resort war sowieso atemberaubend. Besonders das Essen am Strand bei Sonnenuntergang hat es uns angetan. Iva und ich sind beide grosse Fans von Seafood und konnten uns nicht zurückhalten. Frischer bekommt man es kaum: Der Tagesfang landet abends auf den Tellern. Pluspunkt für die Kids: Sie konnten den Mahlzeiten einfach im Sand sitzen und spielen. Ein Traum!

Notlösung Wüstenstaat

Eigentlich hätte es dann nach Sri Lanka gehen sollen. Aber nach einer Serie von Bombenanschlägen mit vielen Todesopfern haben wir kurzfristig entschieden, unsere Route zu ändern. So landeten wir in den Emiraten. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass es sowohl in Abu Dhabi als auch in Dubai so einiges zu sehen gab. Unterwasseraquarien, ein Zoo, die Dubai Shopping Mall, der Hafen, Aquaparks: Uns wurde nicht langweilig. Beeindruckt waren wir auch von der Sicherheit und Sauberkeit. Aber auch die Architektur hatte es uns angetan.

über die Malediven

Die Cavegn-Frauen geniessen die Wassershow bei der Dubai Fontaine vor dem Burj Khalifa.

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Sandro Cavegn in traditioneller Kleidung in Abu Dhabi.

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Tolle Kinderbetreuung auf Mauritius

Die Ankunft in Mauritius war ein ziemlicher Kulturschock – aber im positiven Sinne. Während in Dubai noch alles neu war, kamen wir nun auf einer Insel vor Afrika an, auf der die Zeit teilweise stehengeblieben zu sein scheint. Wir liebten es! 

Die Vielfalt war unbeschreiblich: Es gibt verschiedene Klimazonen und Landschaften, Berge, Dschungel und Meer. Wow! Ohne Kinder hätten wir hier auf jeden Fall noch viel mehr erleben können und uns bestimmt in den Dschungel oder auf einen Adventure Trip im Seilpark gewagt. 

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Paradiesische Strände auf Mauritius.

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Für Iva und mich waren die verschiedenen Beachcomber Hotels das absolute Highlight. Es ist die perfekte Unterkunft für Familien. Die Kinder liebten ihre Nachmittage in den Kids Clubs. Hier konnten sie sich austoben und wurden sehr herzig und professionell betreut. So hatten Iva und ich auch mal ein bisschen Zeit zu zweit und alle waren happy.

Zeitreise nach Südafrika

Immer wieder kommt uns der Tagesbesuch im Casela Adventure Park auf Mauritius in den Sinn. Schliesslich hat man nicht oft die Chance, eine private Safari zu erleben. Für einige Stunden fühlten Iva und ich uns wie damals in Südafrika, als wir – noch kinderlos – unsere ersten gemeinsamen Ferien verbrachten und eine Safari machten.

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Faszinierende Unterwasserwelt: Sandro Cavegns Schnappschuss von seinem Wracktauchgang.

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Noch mehr Tiere und Natur erlebte ich bei meinem Solo-Tauchgang in einem Schiffswrack. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen. Auch die Begegnung mit den Schildkröten ist eine wunderbare Erinnerung. Sowas erlebt man nicht jeden Tag! 

Keine Spur von Langeweile

Obwohl wir unsere Reise gut geplant hatten, steckte sie voller Überraschungen. Unsere Insel auf den Malediven war sehr klein, bot uns aber trotzdem ein ausgefülltes Tagesprogramm. Langeweile kam nie auf. Auch unsere Befürchtungen, dass es für unsere Mädchen zu viel werden könnte, auf Mauritius mehrmals das Hotel zu wechseln, trafen nicht ein. Sie machten so gut mit und gewöhnten sich schnell an die neuen Orte.

Aber wer kennt es nicht – nach langen Ferien ist man irgendwann einfach auch mal froh, wieder nach Hause zu kommen. Ein Hoch auf Non Stop Flüge von Mauritius nach Zürich!

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Zusammensein war ihre oberste Priorität: Familie Cavegn hat ihren Ferienmonat genossen.

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Der nächste Streich folgt sogleich

Bald packen wir schon wieder unsere Koffer, denn die nächste Reise steht vor der Türe. Diesmal beschränken wir uns aber auf unsere Lieblingsdestination Kroatien, Ivas Heimatland. Man muss nämlich nicht immer weit reisen, um eine tolle Zeit zu haben.»

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Der Besuch bei den Schildkröten auf Mauritius ist eines von Sandro Cavegns Highlights.

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Das Sun Siyam Resort liegt auf der familienfreundlichen Malediven-Insel Iru Fushi. Es verfügt über Beach- und Wasservillas, 15 Bars und Restaurants und ein preisgekröntes Luxus-Spa. Besonders beliebt ist das Resort bei Familien wegen Kid's Club, Babysitting, Familienpool und buchbaren Kinder-Aktivitäten.

Auf Mauritius weilte Familie Cavegn im Victoria Beachcomber Resort & Spa, welches sie als äusserst kinderfreundlich wahrnahmen. Ebenso, wie Trou aux Biches Golfresort im Nordwesten der Insel, das mit seinen Schildkröten und Delfinen-Touren punkten konnte.

Die Edelweiss Air brachte das Cavegn-Quartett sicher von Zürich nach Male und von Mauritius zurück in die Schweiz.

In einer sechsteiligen Blog-Serie hält Sandro Cavegn seine Reiseerfahrungen als Familienvater fest. In den vergangenen Wochen hat er unter anderem darüber berichtet, was er in seiner Reiseapotheke dabei hat und wie man trotz Kindern Paarzeit geniessen kann. Mit dem heutigen Blog endet die sechsteilige Reiseserie des Ex Mister Schweiz. Schön wars!

Von Edita Dizdar am 20.07.2019