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  3. Breel Embolo, Prinz William, Roger Federer: Promi-Väter über die Geburt ihrer Kinder

Im Kreissaal sind wir alle gleich

So erlebten Promi-Väter die Geburt

Überfordert, übermüdet und überglücklich. Prominente Väter sind auch nur Papas, die im Kreissaal ihr Bestes geben und danach vor Glück fast platzen. Breel Embolo, Roger Federer, Prinz William und weitere berühmte Väter verraten, wie sie die Geburt ihrer Kinder erlebt haben.

Giovanni Marchese mit Christa Rigozzi im Kreissaal tattoo

Christa Rigozzi mit Eheman Giovanni Marchese, der auch beim Not-Kaiserschnitt nicht von ihrer Seite wich.

ZVG

«Es ging relativ schnell, wie alles in meinem Leben», erinnert sich Breel Embolo, 22, an die Geburt seiner Tochter Naomi vor acht Monaten. Per Privatjet hatte er es ganz knapp zum Ereignis in die Privatklinik Bethanien in Zürich geschafft hat. «Es war das schönste Erlebnis meines Lebens», sagt sich der Fussballer in einem aktuellen Dok-Video. Mit dieser Empfindung steht Embolo nicht alleine da. Welche Promi-Väter noch über die Geburt ihrer Kinder geplaudert haben, seht ihr in der Bildergalerie.

Auch bei Prinz Harry und Herzogin Meghan kann es jeden Moment losgehen. Das nächste Royal Baby soll im April zur Welt kommen. Und wir sind schon ganz gespannt, was der frischgebackene Papa dann über die Zeit im Kreissaal zu erzählen haben wird, wenn er die Geburt seines ersten Kindes verkündet.

Von Sylvie Kempa am 6. April 2019