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Für Klein-Alexander macht Papa kurz Interview-Pause

So süss reagiert George Clooney auf Unterbrechung seines Sohns

In einem ausführlichen Interview erzählt Hollywood-Superstar George Clooney von seiner langjährigen Karriere, seinen neusten Projekten, aber auch witzige Anekdoten – bis er von einem kleinen Mann mit Schoggischnauz unterbrochen wird. Und darauf sehr herzig reagiert.

George Clooney

Einst überzeugter Junggeselle, heute glücklich als Ehemann und Papa: Hollywoodstar George Clooney.

2019 Invision

«Ich schneide meine eigenen Haare und die meiner Kinder, staubsauge, mache die Wäsche und den Abwasch», erzählt George Clooney im ausführlichen Gespräch mit dem «GQ Magazine» – und meint dazu: «Ich fühle mich wie meine Mutter im Jahr 1964. Ich verstehe nun, warum sie ihren BH verbrannt hat.»

Sein Sohn Alexander, 3, hat Asthma, und mit 59 Jahren gehört auch er selbst fast zur Corona-Risikogruppe, deshalb bleibt der Schauspieler, Regisseur und Produzent wann immer möglich mit seiner Familie daheim, pflegt seine Freundschaften und Kontakte per Video-Calls und trinkt seinen Tequila nun heimlich zwischen Plüschbären statt in der Bar. Denn der Raum, der einst sein Büro und seine Bar waren, haben er und seine Frau Amal, 42, zum Kinderzimmer umfunktioniert.

George und Amal Clooney

George und Amal Clooney sind seit 2014 verheiratet. Zuvor galt George als ewiger Junggeselle.

Dave Benett/Getty Images for Cha
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«Mit Amal hat sich alles verändert»

Das hätte sich der Hollywoodstar früher nicht in seinen wildesten Träumen ausgemalt. Vor seiner Heirat mit Amal Clooney 2014 war er für die Presse der ewige Junggeselle. Und offenbar sah er dies auch selbst so: «Ich liebe meinen Job, habe gute Freunde, mein Leben ist komplett, mir geht es gut», sagt er in dem Interview zu seiner damaligen Situation. Und gibt zu, sich nicht bewusst gewesen zu sein, wie leer es eigentlich gewesen sei, bis er seine Frau Amal getroffen habe. «Mit ihr hat sich alles verändert. Denn bis dahin war ich nie in der Position gewesen, in der das Leben von jemand anderem unendlich wichtiger war als mein eigenes.» Und dann seien da ja noch zwei weitere kleine Menschlein dazu gekommen. Und ausgerechnet, als er dem GQ-Journalisten das erzählt, gesellt sich eines seiner Zwillingskinder zu ihm.

Der Dreijährige spricht schon etwas Italienisch

Der Papa strahlt und nimmt den kleinen Braunschopf zu sich auf den Schoss – und sieht seinen Schoggischnauz. «Hattest du Schokolade?», fragt er Alexander, und der gibt es auch unumwunden zu. Und dann fragt George Clooney seinen Sohn: «Hey Alexander, wie alt bist du jetzt – 15?» – «Nein. Drei. Weil ich Geburtstag hatte.» – «Genau. Und sprichst du Italienisch? Was heisst Es ist heute sehr heiss auf Italienisch?» – «Molto Caldo», antwortet der Kleine seinem stolzen Papa.

Schön zu hören. Alexander Clooney ist also bestens vorbereitet, wenn seine Eltern mit ihm und Zwillingsschwester Ella das nächste Mal zu uns nach Europa in ihre Villa am Comersee reisen.

Die ganze GQ-Story, in der George Clooney auch erzählt, wie er nach seinen Unfällen gegen seine starken Schmerzen ankämpft oder wie er einst 14 seiner engsten Freunde je eine Million Dollar in bar in einem Koffer geschenkt hat, lest ihr hier.

Von Christa Hürlimann am 21.11.2020
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