Publireportage | UBS-Kids-Cup | Schweizer Hürden-Hoffnung Yasmin Giger und ihr Mami Für einmal laufen die Tränen!

Die schnelle Romanshornerin Yasmin Giger (18) sprintet von Sieg zu Sieg. Ohne ihre Mutter Ana Maria hätte sie das nie geschafft.

Yasmin Giger ist nicht zu bremsen: Gerade ist die 400m-Hürdenläuferin mit der Bronzemedaille von der U20-WM in Finnland nach Hause gekommen. Letztes Jahr holte sie Gold bei der U20-EM im italienischen Grosseto, im Februar verbesserte die 18-Jährige ihren eigenen U20-Schweizer Rekord.

Ana Maria Giger und ihre Tochter Yasmin auf der Laufbahn: Abklatschen

«Du kannst alles erreichen!» Ana Maria Giger motiviert ihre Tochter beim Training.

Immer dabei: ihre Mutter Ana Maria. Sie motiviert, unterstützt, feuert an – und tröstet bei Enttäuschungen.

Mein Mami ist mein Ein und Alles

sagt Yasmin. Ihre Mutter habe in ihrem Leben viel kämpfen müssen – diesen Kampfgeist habe sie ihren Kindern mitgegeben. «Wenn du Freude daran hast, kannst du alles erreichen, was du willst», habe ihr Mami immer wieder zu ihr gesagt.

Yasmin und ihre Mutter umarmen sich innig

Die Thurgauerin und ihre Mutter haben ein inniges Verhältnis: «Mein Mami ist mein Ein und Alles.»

Am Ufer des Bodensees, wo sie oft zusammen spazieren gehen, sprechen Mutter und Tochter über ihre innige Beziehung: «Ohne dich hätte ich es sicher nie so weit geschafft», sagt Yasmin. Ana Maria umarmt ihre Tochter:

Yasmin, du bedeutest mir sehr, sehr viel!

Der Weg an die Weltspitze der Leichtathletik scheint für Nachwuchs-Star Yasmin Giger vorgezeichnet. Ihr Mami wird dabei nicht von ihrer Seite weichen. 

Yasmin beim Sprint auf der Bahn, Nahaufnahme frontal

In Topform: Yasmin sprintet der Leichtathletik-EM in Berlin entgegen, die im August stattfindet.

 

Auch interessant