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Schweizer Illustrierte Fallback
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Die SI wühlt im Archiv
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Am 9.12.1911 erschien die erste Ausgabe der «Schweizer Illustrierten». Klar, hat sich in den vergangenen Jahren ein riesiger Fundus an Fotos angesammelt - und der Inhalt ist zu kostbar, um ihn in der Kiste verstauben zu lassen. SI online gräbt im Archiv und lässt wöchentlich einen Schnappschuss mit aktuellem Bezug wieder aufleben.

Fernsehmoderator Sepp Truetsch mit seiner Frau Ida 1990
Happy Birthday, lieber Sepp Trütsch! 70 Jahre alt wird der bekannte Volksmusikpapst heute Donnerstag. 29 Jahre ist es her seit dem Fotoshooting für die «Schweizer Illustrierte» in seinem Wohnzimmer mit Frau. Mit Ida Trütsch-Reichmuth ist er seit 1969 verheiratet. Trütsch, der gelernte Drogist, hat eine lange Fernsehkarriere hinter sich: Mehr als 470 Abendsendungen des volkstümlichen Schlagers hat er moderiert, den Grand Prix der Volksmusik hat selber ins Leben gerufen. Seine Fernsehkarriere endete abrupt, als einst sämtliche Volksmusik-Sendungen im Schweizer Fernsehen abgesetzt wurden. Seitdem widmet er sich der Gastronomie und organisiert Events. Ein Holdrioooo auf Sepp Trütsch! Reto Hügin
Moritz Leuenberger 2009 Hafenfest
Schiff ahoi Moritz! Edle Schiffe, saure Heringe und raue Seemannslieder: Am Hafenfest in Hamburg feierten im Mai 2009 über eine Million Menschen – so auch Moritz Leuenberger. Der damalige Bundesrat erwies sich als seefest und schaukelte kräftig mit. Auf dem Museumsschiff «Rickmer Rickmers» eröffnete er als Ehrengast das Fest zum 820. Geburtstag des Hamburger Hafens. «Da stehe ich als Landratte auf einem Hochseeschiff», witzelte der damals 62-jährige Zürcher. Schiffe mag Leuenberger seit seiner Kindheit, wie er der «Schweizer Illustrierten» verriet. Vor bald neun Jahren ist er nun als Bundesrat zurückgetreten, da blieb ihm hoffentlich genug Zeit für weitere Schiffsfahrten. Kurt Reichenbach
Vreni Schneider 2007 Kinder
Vrenis muntere Schneiderlein halten die Jahrhundert-Skisportlerin auf Trab. Die beiden Söhne Florian (damals drei Jahre alt) und Flavio (damals eineinhalbjährig) tobten durch den Garten von Vreni Schneider und ihrem Gatten Marcel Fässeler in Elm GL. Doch die ehemalige Skikönigin schwärmte von ihrem Leben als Mutter. «Ich bin mit meinen drei Männern sehr glücklich», wie sie der «Schweizer Illustrierten» im Frühling 2007 erzählte. Nur der Rat ihrer eigenen Mutter fehlt ihr, welche starb, als Vreni 16 Jahre alt war. Rolf Edelmann
DJ BoBo am Eurovision Song Contest in Helsinki Frau Nancy
DJ Bobos Auftritt am Eurovision Song Contest war die Hölle, wie er der «Schweizer Illustrierten» im Mai 2007 erzählt. Schon im Halbfinal fliegt er und seine Frau Nancy, die zu seiner Crew gehört, in Helsinki raus. Es war ein überraschendes Aus für den Weltstar. DJ Bobo ging als heisser Favorit ins Rennen und es erwischte ihn eiskalt. Vielleicht hat Luca Hänni dieses Jahr mehr Glück. Er tritt am Donnerstag, 16. Mai 2019, in Tel Aviv im Halbfinal auf. Thomas Buchwalder
Roger Federer nimmt am BNI-Golfplausch teil Sempach 2009
Roger Federers Abschlag ist für ein Mal besser als sein Aufschlag. Im Frühling 2009 spielte der Tennisprofi auf Einladung des gemeinsamen Sponsors Emmi gegen den Motorrad-Crack Tom Lüthi. Doch normalerweise spielt Federer nur Golf um zu entspannen, wie er im Small Talk mit der «Schweizer Illustrierten» im Mai 2009 verriet. Marcel Noecker
Der TV-Sportmoderator in Schenkon LU am Sempachersee auf seinem Bootssteg mit Partnerin Vera Schumacher und Sohn Matti Petter.
Sascha Ruefer im Babyglück! Fünf Jahre ist es her, seit der beliebte Sportreporter zum ersten Mal Vater wurde. Matti Petter heisst der kleine Mann und ist zum Zeitpunkt des Fotoshootings für die Schweizer Illustrierte bereits vier Monate alt. Begeistert erzählten Ruefer und seine Partnerin Vera Schumacher wie pflegeleicht ihr kleiner Sohn sei. Umso mehr genossen sie ihre Oase der Ruhe, wie die jungen Eltern verkündeten, in ihrem Bootshaus an den Gestaden des Sempachersees. Fabienne Bühler
Martina Hingis mit ihrem Schimmel
Im Jahr 2009 hiess es Sattel und Stiefel statt Racket. Martina Hingis wollte beim Reiten ihre Grenzen ausloten und startete gut gelaunt in ein neues Leben. An sechs von sieben Wochentagen ritt Martina mit ihrer Schimmelstute «Cätschli» (Bild) oder mit ihrem Wallach Darconi aus. Nach ihrer Tennissperre wegen des Dopingskandals feierte sie ihr fulminantes Comeback und gewann zehn weitere Grand-Slam-Titel im Doppel und Mixed. Marcel Nöcker
Missen Christa Rigozzi Withney Toyloy Karina Berger 2009
Schweizer Missen feiern den neuen Mister Schweiz! Eine heisse Party muss es gewesen sein. Christa Rigozzi, Whitney Toyloy und Karina Berger (v. l.) fächerten sich gegenseitig Luft zu. Ob dies an der heissen Wahl von André Reithebuch gelegen hatte im Frühling 2009? Oder eher an der heissen After-Party? Fabienne Bühler
Barbara Luethi und Baby Lara 2009
Barbara Lüthi war einst unsere Frau in Peking. Als SRF-Korrespondentin erklärte sie damals der Schweizer Bevölkerung China. Während des Fotoshootings im Mai 2009 weilte die Thalwilerin gerade im Mutterschaftsurlaub: Im Februar 2009 wurde Barbara Lüthi Mutter der kleinen Lara Uma. Zusammen mit ihrem Mann Thomas Etzler, ebenfalls Asien-Korrespondent, wohnte die kleine Familie in Peking in einer 180 Quadratmeter grossen Viereinhalb-Zimmer-Wohnung. Zurück in der Schweiz kennt man die TV-Frau heute als strenge Diskussionsleiterin des Clubs. Lionel Derimais
Renzo Blumenthal Bligg Bauernkalender 2009
Renzo Blumenthal und Bligg suchten vor zehn Jahren Frauen für den neuen Schweizer Bauernkalender. Der Bündner Biobauer und der Rapper waren im Frühling 2009 beide in der Jury und durften von 300 Bäuerinnen, die sich beworben hatten, 42 Kandidatinnen begutachten. «Mir ist vor allem ihr Bezug zur Landwirtschaft wichtig», meinte der damals 32-Jährige Renzo. «Bligg schaut dafür umso mehr aufs Äussere», witzelt Renzo weiter. Der Ex-Mister übernahm übrigens im Januar 2010 den Bauernhof seines Vaters in Vella GR, zusammen mit seiner schönsten Bäuerin, seine Frau Ladina. Fabienne Bühler
Miss Schweiz 2009 Linda Faeh Geri Born
Linda Fäh stand im Mai 2009 als frisch gekürte Miss Schweiz bei diesem Shooting der Schweizer Illustrierten im Fokus. Linda Fäh posierte gekonnt vor der Kamera des SI-Fotografen. Auf die Bühne wollte Linda unbedingt: Miss Südostschweiz war sie bereits früher geworden, dann folgte der Titel der Miss Schweiz und heute hat sie das Singen zu ihrem Beruf gemacht. Fabienne Bühler
Erika Reymond-Hess mit Soehnen Nicolas Fabian und Marco
Erika Reymond-Hess sitzt im Blumenmeer, zusammen mit ihren Söhnen Nicolas (v. l.) Fabian und Marco. Für die «Schweizer Illustrierte» liess sich die ehemalige Slalom-Königin zum Muttertag 2004 mit ihren Jungs in ablichten. Die Ski-Legende sagte, ihre Söhne hätten ein Talent fürs Kochen. So kommen sie ganz nach Vater Vater Jacques Reymond-Hess. Dick Vredenbregt
Roger Federer Mirka Hochzeit 2009
Es war die Hochzeit des Jahres! Roger und Mirka Federer hatten am 11. April 2009, einem Ostersamstag, heimlich geheiratet. Die Zeremonie in Basel blieb bis zuletzt geheim. Der Titel der damaligen Schweizer Illustrierten war «Glück zu dritt», da Mirka bereits schwanger war. Dass es sich um zwei Babys handelte, wusste damals die Öffentlichkeit noch nicht. Schweizer Illustrierte
Peter Reber und Familie 2004
Peter Reber zeigt sein Quartett. Die «Schweizer Illustrierte» besuchte im Frühling 2004 den bekannten Sänger und seine musikalische Familie zu Hause in Herrenschwanden (BE). Tochter Nina (links) spielte Cello, Sohn Simon Klavier und Ehefrau Livia spielte ganz früher Blockflöte und Gitarre. Familie ist für Peter Reber das Wichtigste, dann kommt die Musik. Mit Tochter Nina musiziert Peter Reber noch heute. Kurt Reichenbach
Sven Epiney 2005 home
Eine Homestory mit Sven Epiney. Der beliebte Moderator öffnet im April 2005 für die «Schweizer Illustrierte» zum ersten Mal die Türen zu seiner weitläufigen Fünfzimmerwohnung in Zürich. Epiney posiert ganz alleine. Damals hielt er sein Privatleben lieber noch geheim. Sechs Jahre später kommt er mit seinem heutigen Partner Michael Graber zusammen. Am 30. März 2019 macht er seinem Liebsten dann einen Heiratsantrag am TV und rührt damit die ganze Schweiz. Kurt Reichenbach
Mode Ivan frederic knie chris rui
Manege frei für Ivan (r.) und Chris Rui Knie, den damals im Jahr 2009 beiden jüngsten Sprösslingen (2 und 7 Jahre alt) der Zirkusdynastie. Trotz ihres jungen Alters standen beide Cousins schon damals im Zirkuszelt. Ivan Frédéric, der Sohn von Géraldine Knie, nimmt heute eine wichtige Rolle im Zirkusleben ein mit seiner Pferdenummer. Chris Rui, der Sohn von Franco Knie jun., glänzt mit seiner Papageien-Nummer. Richtige Zirkuskinder eben. © Caroline Minjolle
Franz Heinzer 2004 Familie
Was für eine Bilderbuchfamilie! Abfahrtsweltmeister Franz Heinzer macht 2004 beim Zeichenwettbewerb der Schweizer Illustrierten und dem Kinderhilfswerk Terre des hommes mit - zusammen mit Frau Heidi und den Kindern Carina, Cindy und Franco (im Uhrzeigersinn). Das fertige Kunstwerk lässt sich sehen, zur Freude der ganzen Familie! Dick Vredenbregt
Sonja Nef Hans Flatscher
Für Sonja Nef war der Winter 2003/2004 zum verzweifeln. Der Schweizer Ski-Star fuhr ihrer Konkurrenz hinterher, sie war dem Rücktritt nahe. Doch Nef hat ein Kämpferinnenherz, stellte ihre Weichen neu und trennte sich von ihrem langjährigen Trainer. Ihr Freund und späterer Ehemann Hans Flatscher übernahm gleichzeitig das Kommando bei den Schweizer Speedfahrern, was die beiden auch beruflich zu einem Team machte. Erst im Jahr 2006 gab Sonja Nef ihren endgültigen Rücktritt bekannt. Bruno Voser
Roger Moore Kristina Tholstrup
Sir Roger Moore, ein Weltstar, hatte seine zweite Heimat in der Schweiz gefunden. Für viele Jahre verbrachte der einstige Geheimagent 007 den Winter in Gstaad BE, dann zog er zusammen mit seiner vierten Ehefrau Kristina in ein Chalet nach Crans-Montana VS. «Unser Haus ist so gelegen, dass man mit den Skiern direkt vor die Tür fahren kann», sagte Roger Moore in der «Schweizer Illustrierten» im Jahr 2004. Bis zu seinem Tod im Jahr 2017 lebte der britische Schauspieler in seiner schweizerischen Wahlheimat. Kurt Reichenbach
Andre Reithebuch in Kambodscha
André Reithebuch reiste im Jahr 2010 nach Kambodscha für das Hilfswerk Co-Operaid. Lesen und Schreiben gehörte nie zu den Stärken des Mister Schweiz 2009, wie er in seinem Amtsjahr öffentlich bekannte und damit ein Tabu brach. Für dieses Bekenntnis musste Reithebuch damals viel Kritik einstecken. Gerade deshalb machte sich der offiziell schönste Schweizer für die Bildung stark. Die «Schweizer Illustrierte» begleitete Reithebuch in vier Schulen und liess den Glarner die Schulbank drücken. Thomas Buchwalder
Dario Cologna 2009
Stolz präsentiert Langläufer Dario Cologna seine Weltcup-Trophäe der «Schweizer Illustrierten» im März 2009 beim Fotoshooting auf dem Ofenpass. Niemand läuft vor zehn Jahren besser als der Jungstar aus dem bündnerischen Tschierv. Seit 2006 erst im Weltcup, war der Skilangläufer nach drei Goldmedaillen an der U23-WM sowie einem Sieg beim «Engadiner» richtiggehend in die Weltspitze vorgeprescht. Zehn Jahre später gehört Cologna noch immer zu den Besten und gewinnt am 10. März 2019 - einen Tag vor seinem 33. Geburtstag - den 51. Engadiner Skimarathon. Fabienne Bühler
Samuel Schmid
Kiss me, Sämi! Fiona Hefti, die Miss Schweiz aus dem Jahr 2005, verzauberte den damaligen Bundespräsidenten Samuel «Sämi» Schmid am 75. Internationalen Autosalon in Genf mit ihrem Charme. Schmid war voll des Lobes für die damalige Miss Schweiz: «Sie machen das gut», meinte Schmid. «Ich habe viel von Ihnen gelesen. Sie sind eine gute Botschafterin für die Schweiz». Schliesslich verbindet der Autosalon Generationen. In seiner Ansprache zum Jubiläumssalon gestand der Bundespräsident: «Ich oute mich – ich bin ein Fan der Mobilität». Hervé le Cunff
Jacqueline Schneider
Jacqueline Schneider ist Mutter geworden! Die Ex-Wasserspringerin hatte im Januar 2005 ihr erstes Kind bekommen. Die kleine Joy Angelina Grace war das dritte J. in der kleinen Familie, neben Jacqueline, der Mutter und Jörg, dem Vater. Die tief religiöse Sportlerin gab ihrer ersten Tochter bewusst drei Namen mit Bedeutung: Joy heisst Freude, Angelina steht für Engel und Grace heisst Gnade. Es blieb nicht bei den drei J's. Jahre später folgten noch Jessie und Jolina. Klaus Andorfer
Swiss Music Award
Bastian Baker ist der grosse Sieger bei den Swiss Music Awards 2014 in Zürich. Die Sängerinnen Tina Masafret, Anna Rossinelli und TV-Moderatorin Eva Nidecker tragen den Star auf Händen. Der junge Westschweizer Hitparadenstürmer freute sich mächtig über seine zwei Awards. Unterdessen wurde Baker bereits sieben Mal zum Preisträger gekrönt bei den beliebten Awards. Auf Händen trägt ihn heute nur noch Model Manuela Frey, mit der er liiert ist.  David Biedert
Piero Esteriore
Piero Esteriore ist der grosse Sieger! Er gewinnt 2004 das Schweizer Finale für den Eurovision Song Contest. Für die «Schweizer Illustrierte» lässt sich Piero Esteriore im März 2004 mit seiner ganzen Familie ablichten. Sein grosses Glück ist seine damals acht Monate alte Tochter Alessia, zu der er meinte: «Sie war ein Wunschkind. Alessias Geburt war wie meine eigene Wiedergeburt.» Nix zu feiern hatte er beim Eurovision Song Contest in Istanbul. Unterstützt von seinen MusicStar-Kontrahenten Sergio Luvualu und Tina Masafret reichte es leider nicht sehr weit und Esteriore scheitert bereits im Semifinale. Ironie: Das Lied hiess «Celebrate!». Rolf Edelmann
Marc Storace mit Tochter
Marc Storace öffnete vor 15 Jahren der SI seine Türe. Der charismatische Sänger der weltweit bekannten Schweizer Hard-Rock-Band Krokus wohnt zusammen mit seiner Frau Cornelia, Sohn Luca und Tochter Giuliana in Basel. Der Aufstieg von Storace ist mit einem bekannten Gesicht verbunden: dem von Chris von Rohr. Zusammen mit von Rohr zählt Storace auch heute noch zur aktuellen Besetzung der Band. Für 400 englische Pfund im Monat, damals etwa 1400 Franken, heuerte Storace in den 70ern bei Krokus an. Der Erfolg kam wuchtig und unvermittelt: dreifach Platin für «Metal Rendezvous», allein in der Schweiz verkaufte sich das Album über 150'000-mal. Der Rocker kann aber auch sanft - unser Bild vom Februar 2004 zeigt Storace beim Blockflötenspiel mit seiner Jüngsten. Marcel Nöcker
Patty Schnyder mit Rainer Harnecker beim Orangenpressen
Patty Schnyder sorgte im Februar 1999 weltweit für Furore. Die damals 20-jährige Tennisspielerin und ihr Mentaltrainer Rainer Harnecker empfingen die «Schweizer Illustrierte» im Hotel Congress in Hannover. Im Hotelzimmer führten sie die im Bad installierte Fruchtpresse für die tägliche Ration an frisch gepresstem Orangensaft vor. Die talentierte Schweizerin meinte damals zur SI: «Mit Rainer geht es mir wirklich gut.» Später setzten Schnyders Eltern einen Privatdetektiven auf ihre Tochter und auf den umstrittenen Heiler an. Womit sie nicht gerechnet hatten: Schnyder verliebt sich in den Detektiven Rainer Hofmann und brennt mit ihm durch. Die Ehe scheitert und Schnyder findet ihren heutigen Partner Jan, mit dem sie Tochter Kim Ayla hat. Katja Lehner-Grossi
Renzo Blumenthal Moreno Ladina
Der kleine Blumenthal ist gerade mal drei Monate alt beim Fotoshooting für die «Schweizer Illustrierte» im Februar 2009. Moreno schaut mit seinem Vater Renzo Blumenthal und seiner Mutter Ladina schon ganz keck in die Kamera. Dass in den kommenden zehn Jahren noch drei weitere Geschwister folgen würden, wusste zu dem Zeitpunkt niemand. Auf die Frage, ob Moreno mal den Bio-Bauernhof übernehmen soll, entfachte ein kleines Streitgespräch zwischen dem Ehepaar. Renzo: «Es gibt ja vielleicht noch mehr». Ladina: «Mehr was?» Renzo: «Kinder!» Ladina: (Lacht.) «Ich muss erst einmal meine zehn verbliebenen Schwangerschaftskilo abnehmen. Und du denkst schon ans Nächste?». Doch nach vier Kindern war dann wirklich Schluss. Der Ex-Mister-Schweizer hat sich einer Vasektomie unterzogen. Thomas Buchwalder
Roger Köppel
Roger Köppel als Familienmensch: Der «Weltwoche»-Chef gilt als politischer Scharfmacher der Nation. Daheim gibt er sich brav und liebt es, mit seinen Jungs Viktor (l) und Karl herumzualbern. Beim Fotoshooting für die Schweizer Illustrierte im Februar 2014, stellt sich die ganze Familie ins Wohnzimmer des Acht-Zimmer-Hauses in Küsnacht, ZH. Seine Ehefrau Thien war im achten Monat schwanger. Roger Köppel, der sanfte Provokateur. 2015 wurde er für die SVP in den Nationalrat gewählt. Bei den Wahlen im Herbst 2019 wird der Politiker nun für den Ständerat kandidieren. Kurt Reichenbach
Carmen Fenk
Carmen Fenk ist der Musicstar 2004. Tausende von Schweizerinnen und Schweizern haben sie gewählt. Die damals 25-jährige St. Gallerin aus Sevelen wurde die erste Siegerin der Schweizer Casting-Show. Was da genau passiert war, begriff die junge Musikerin auch zum Zeitpunkt des SI-Fotoshootings noch nicht ganz.  Die junge Radiomoderatorin hatte sich nicht selber für die Show angemeldet. Ihre Kollegen schleppten sie buchstäblich zum Casting. Ihrer eigenen Familie hatte die Rheintalerin ihre Teilnahme erst spät «gestanden» - als sie bereits unter den letzten 48 Kandidaten war! Im Schoss der Familie (v. l. n. r.): Mutter Rosmarie und Vater Willi Fenk, Carmen, Schwester Sabine Vetsch-Fenk und deren Ehemann Patrick Vetsch. Rolf Edelmann
Edelmais
«Sven, jetzt spring schon!», rief René Rindlisbacher (l.) seinem Edelmais-Kollegen Sven Furrer auf der Schanze in Engelberg zu. Kalt war es im Januar 2014, als die Komiker fürs Fotoshooting für die «Schweizer Illustrierte» posierten und den Löli machten. Rindlisbacher hatte in seinem dünnen, sportlichen Dress nicht nur mit der eisigen Temperatur zu kämpfen, klemmen tat das Tenue auch ein bisschen. Wenn Komik olympisch wäre, das Duo Edelmais hätte bei der Eröffnungsfeier der Winterolympiade 2014 vielleicht sogar die Fahne getragen. Nach einer Zirkustournee und einer eigenen Fernsehshow mit ihrem zweiten Programm, der Klassenzusammenkunft-Sause «Gymi 5, waren Rindlisbacher und Furrer so erfolgreich wie nie. Gemeinsam gesprungen von der Schanze sind sie aber trotzdem nicht.  Marcus Gyger
Nadine Strittmatter und Mutter Bernadette
Nadine Strittmatter, 17 Jahre alt bei diesem Fotoshooting, war bereits ein Top-Model, die von Stars wie Peter Lindbergh, Michel Comte und Steven Meisel fotografiert wurde. Mutter Bernadette, mit der sie ein sehr enges Verhältnis verbindet, gab ihrer Tochter viel Disziplin mit, wie sie im Doppel-Interview erzählte. Beide sind grosse Filmfans und wenn die Zeit reicht neben den vielen Jobs, gehen sie dreimal pro Woche zusammen ins Kino. «Models & ihre Mütter» hiess die Serie im Winter 2004, die in der «Schweizer Illustrierte» erschien.  Arsène Saheurs
Isabelle von Siebenthal Hans Schenker
Kissenschlacht bei Lüthis: Isabelle von Siebenthal und Hans Schenker sind auf der Bühne, am TV und privat ein Paar. Dieses Schauspieler-Paar kennt die ganze Schweiz vor allem als «Herr und Frau Lüthi» aus der TV-Soap «Lüthi und Blanc». Im Oktober 2003 beziehen die beiden ihre neue Traumwohnung in Zollikon ZH. Zur Zeit des Fotoshootings für die «Schweizer Illustrierte» im Februar 2004 üben die beiden Schauspieler fleissig für ihr neues Theaterstück «Zimmerschlacht», bei welchem sie sich mit den Tücken der Ehe auseinandersetzen. Die Probe des «Showdowns» endet mit einer Kissenschlacht. Wer den Staubsauger danach holen musste, wissen wir nicht.  Kurt Reichenbach
Sonja Nef und Hans Flatscher mit den Kindern, Flumserberg
Sonja Nefs Familie ist seit 2013 komplett. Früher umkurvte die ehemalige Skifahrerin erfolgreich Slalomstangen. Als dreifache Mutter muss sie ganz andere Hindernisse bestreiten, wie zum Beispiel trotzende Kinder, quengelnde Babys und längere Anfahrtswege in die Berge. Das alles aber hielt Nef nicht davon ab, für das Fotoshooting für die Schweizer Illustrierte im Januar 2014, einen Skinachmittag mit ihrer Familie in die Flumserberge zu fahren. Nefs Ehemann Hans Flatscher, der Cheftrainer der Schweizer Ski-Damen, durfte sein eigenes Frauen-Skiteam trainieren: Sonja, Anna (l.) und Sophia. Der kleine Julian musste leider noch warten, der blieb vorläufig noch im Kinderwagen. Daniel Ammann
solothurner Filmtage
Stephanie Japp, Ralph Gassmann, Bettina Stucky, Roeland Wiesnekker, Michael Koch, Martina Schütze, Anatole Taubman (v. l.) und (liegend) Manuel Löwensberg waren 2004 die Shooting-Stars des Schweizer Films. Für die «Schweizer Illustrierten» vom 26. Januar entstand dieses Gruppenfoto anlässlich der Solothurner Filmtage. Die Veranstaltung findet heuer zum 54. Mal statt und eröffnet am 24. Januar 2019 mit dem Film «Tscharniblues II».  Rolf Edelmann
Lüthi und Blanc
Lüthi und Blanc im Modefieber. Das gab es selten zu sehen. Anlässlich eines Aussendrehs bei der legendären Schweizer TV-Soap im Januar 2004 waren fast alle Stars im Zürcher Lokal Kaufleuten im Einsatz. Mit von der Partie waren auch Walter Andreas Müller und Jörg Schneider (†2015), welche beide in Gastrollen zu sehen waren. Acht Jahre lang hatte uns die Schoggi-Soap Sonntag für Sonntag begleitet, in folgenden Rollen: Modedesigner Bela Straub (Walter Andreas Müller), Buchhalter Oskar (Jörg Schneider, oben v. l.), Lisbeth Rohner (Esther Gemsch), Martin Lüthi (Hans Schenker), Jean-Jacques Blanc (Hans Heinz Moser †2017), Willi (Beat Schlatter), Kurt Schwarz (Patrick Frey, Mitte v. l.). Sitzend: Thomas Lüthi (Benjamin Fueter), Catherine Lüthi (Isabelle von Siebenthal), Lilian Lüthi (Renate Steiger), Maja Lüthi (Tonia Maria Zindel, v. l.). Marcel Noecker
Brigitte McMahon
Brigitte McMahon verliess 2003 das Glück. Im Sommer trennte sich die Schweizer Triathlon-Olympiasiegerin von ihrem Gatten Mike, kurz darauf starb ihr Vater. Von da an war sie alleine mit ihren drei Kindern Alisha (11. 2. 2003), Jennifer (23. 5. 2001) und Dominic (29. 6. 1997) zu Hause in Baar ZG. Trotz der vielen Schicksalsschläge, machte McMahon weiter. Bis zu sechs Stunden täglich trainierte die Sportlerin. Die Tage fingen um sieben an und die erste Verschnaufpause kam erst um 10 Uhr Abends. Dank der grossen Mithilfe ihrer Mutter und ihres Managers schaffte sie dieses mörderische Pensum. Beim Besuch der «Schweizer Illustrierte»im Januar 2004 bei McMahon zu Hause war es gerade Zeit für einen Schwarzwäldertorten-Zvieri. Marcel Noecker
Bianca Gubser Raquel Marquard
Bianca Gubser und ihre Mutter Raquel Marquard zog es von Party zu Party beim Jahreswechsel 2008. Mit dem Lincoln liessen die beiden sich vom «Palace» in St. Moritz zum Club Privé in der Chesa Veglia chauffieren. Klare Regel: Zutritt nur für auserlesene Mitglieder. Die Party-Hochburg ist die Nobelherberge Badrutt's Palace. Hier rutschten Boris Becker, Bryan Ferry & Co. ins neue Jahr. Wer zum Jetset dazugehört, kommt an der legendären Silvesterfeier nicht vorbei. «Normalsterbliche» erhaschen höchstens einen Blick vom Absperrgitter aus. Alexandra Pauli
Pirmin Zurbriggen
Pirmin Zurbriggen eröffnete vor 20 Jahren ein neues Hotel. Gleichzeitig gings bei der sechsköpfigen Familie drunter und drüber. Der jüngste Spross, Baby Alain, war gerade mal halbjährig und kam mitten während der Vorbereitungen zur grossen Eröffnung auf die Welt. Die Doppelbelastung für die Skilegende und seine Frau Moni war gross. Doch der Wallisser nimmts gelassen: «Wir hatten eine harte Zeit. Aber wenn ich meine Kinder anschaue, vergesse ich alle Sorgen.» Am Tisch (v. l.): Maria, Elia, Pirmin Zurbriggen, Alain, Moni Zurbriggen und Sohn Pirmin Jr.  Katja Voser
Urs Lehmann und Conny Kissling
Ski-Weltmeister Urs Lehmann und Gattin Conny Kissling freuten sich vor 15 Jahren auf ihr erstes gemeinsames Kind. Der «Schweizer Illustrierte» sagte die Freestyle-Skierin, damals im sechsten Monat: «Schwanger sein ist eine völlig neue Erfahrung für mich. Es ist schön zu sehen, wie sich der Körper verändert. Normale Kleider passen mir nicht mehr - Schwangerschaftskleider passen noch nicht.» Am 24. April 2004 kam die kleine Nina per Kaiserschnitt zur Welt. Kurt Reichenbach
Milleniumskinder geboren am 01.01.2000
Die Millenniums-Babys! Diese jungen Jubilare kamen alle in der berühmten Millieniums-Nacht - vom 31.12.1999 auf den 1.1.2000 zur Welt. In jener Nacht, in der mit viel Party und Feuerwerk das neue Jahrtausend eingeläutet wurde. 2009 trifft die Schweizer Illustrierte die 10-Jährigen wieder. Und sie posieren schon wie kleine Stars. Geri Born
Neujahrmode mit Nadja Zimmermann, Nicole Berchtold und Annina Frey, Moderatorinnen
Drei... zwei... eins... 2009! Die drei «glanz & gloria»-Ladys Nadja Zimmermann, Nicole Berchtold und Annina Frey sind an Glamour nicht zu überbieten und zeigen die angesagteste Silvestermode. Auf die Frage nach Wünschen und Vorsätzen im neuen Jahr sagte Nadja Zimmermann: «Es klingt abgedroschen, aber die Menschen, die ich liebe, sollen gesund bleiben. Und natürlich wäre ein Lottogewinn eine feine Sache. Wäre ja langsam Zeit...» Nicole Berchtold: «Ich will weniger Süsses essen». Und Annina Freys Wunsch: «Dass ich vorwärtskomme, nicht stehen bleibe.» Adrian Portmann
DJ Antoine und Sohn Sebastian
DJ Antoine wird an Weihnachten vom Partylöwen zum Stubenhocker. Über die Festtage nimmt der international erfolgreiche Schweizer DJ keine Aufträge an. Diese Zeit gehört der Familie und seinem Sohn Sebastian, mit dem er im Jahr 2009 schon im Advent ein paar beschauliche Tage im Burgund verbringt. «Dann wird dekoriert, geschmückt, und unser Esstisch verwandelt sich in eine ‹Päcklistrasse›.» Denn das Schenken gehört für den Basler zu Heiligabend wie der Gang in die Kirche, das Fondue chinoise und das sehnsüchtige Warten darauf, dass Sebastian zu Bett geht und die neue Carrera-Rennbahn endlich dem Papi gehört. Stephan Pick
Andi Stutz
Seidenkönig Andi Stutz wird in Russland zum Seidenzar. Der Modedesigner von Fabric Frontline ist seit 1980 erfolgreich. Nun auch in Russland. Sobald der Zürcher, wie hier 2007, in Moskau landet, erwacht seine russische Seele zum Leben. Grosszügig gibt er. Üppig schlemmt er. Er kann es sich leisten! Denn hier rollt der Stutz und so lädt er auch zur Adventszeit seine russischen Gäste in seine Moskauer Stadtwohnung ein. Zu seinen Kunden zählen wohlhabende Russen, aufstrebende Designer, und sogar Präsident Putin soll schon mit einer Stutz-Krawatte gesehen worden sein …  Marcel Noecker
Chris von Rohr
Chris von Rohr hat viele Gesichter: Musiker, Autor, Juror. Als «MusicStar»-Juror und mit seiner eben erschienenen Biografie «Bananenflanke» im Dezember 2003, sorgte der Rockstar für Furore. In Sachen Schönheitspflege ist für von Rohr ganz klar: Seine lange Mähne stutzt er selbst, im Badezimmer seines Jugendstilhauses in Solothurn. «Ich vertraue nur meinem eigenen Schnitt!», sagte er damals gegenüber der «Schweizer Illustrierten». Die Windeln (unten rechts) sind für seine zweijährige Tochter Jewel. Sein Kommentar dazu: «Die beste Produktion, an der ich je beteiligt war!» Katia Grossi
Claudio Zuccolini
Claudio Zuccolini hat sein Lachen wieder. Was für ein Jahr, das 2013! Trotz den bösen Schlagzeilen über seine Zirkusnummer musste Claudio Zuccolini weiterhin täglich in die Manege. Balsam für seine geschundene Seele war seine Familie.  «Bei Zuccolini gibts nichts zu lachen.» – «Zuccolini fiel bei allen durch.» – «Knie setzt Ultimatum», hiess es in den Medien. Die Kritik an seinem Programm im Zirkus Knie war enorm. Aber schon kurze Zeit später verträgt er wieder Spass. – mit Gattin Alexzandra, Tochter Lilly und Baby Emily machte der Komiker Ferien auf den Malediven. Am Strand von Landaa Giraavaru geniesst er Sonne, Meer und seine Kinder. Tochter Lilly macht auch gerne ein Spässchen und verpasste ihm mit ihrem Spritzkännchen eine Meeresdusche. Marcel Noecker
Fabian Cancellara 2008 Sportler des Jahres
Olympiasieger Fabian Cancellara und Turnerin Ariella Kaeslin sind die Sportler des Jahres 2008. Ausgezeichnet wurden die beiden an den Credit Suisse Sports Awards. «Ganz schön anstrengend. Nähme mich Wunder, wer bei Sculpteur Stefan Schmidlin dafür Modell stand», meinte Fabian Cancellara in der Pose der Sieger-Skulptur. Der Radsportler, der im Jahr 2016 seine Profi-Karriere beendete, würde sich auf alle Fälle bestens eignen für den Job als Modell. In seinem Rücktrittsjahr wurde Cancellara zum zweiten Mal zum Sportler des Jahres ausgezeichnet. Rolf Edelmann
Ueli Maurer Retro-Bild
Mensch Maurer... Ueli Maurer und Christoph Blocher sind die SVP-Kandidaten für den Bundesrat vor zehn Jahren. «Ich bin ein Familienmensch. Dieser geschützte Ort ist mir am wichtigsten. Hier tanke ich Energie, kann ich selber sein. Wir leben unser Familienleben sehr konsequent. Entweder Familie oder Politik. Keine Durchmischung», war die Devise des angehenden Bundesratskandidaten. Am 10. Dezember 2008 wurde Maurer im dritten Wahlgang mit nur einer Stimme Vorsprung auf Sprengkandidat Hansjörg Walter in den Bundesrat gewählt. Christian Lanz
Boris Blank Patrizia Fontana
«Planet Dada» - zu Hause bei Boris Blank, dem Komponisten und stillen Schaffer vom Erfolgsduo Yello. Vor 15 Jahren öffnete Boris Blank, der Mann, der stets mit zwei offenen Ohren durchs Leben geht, der «Schweizer Illustrierten» seine Wohnungstür in Zürich. Daheim, hoch über der Limmatstadt, bei Ehefrau Patrizia Fontana und Töchterchen Olivia, ist er anders: offen. Witzig. Verspielt. Und ziemlich wortgewandt. Zusammen mit Dieter Meier hat Boris damals das neue Yello-Album «The Eye» auf den Markt gebracht. Erste Single des neuen Werkes: «Planet Dada» - ganz Boris Blank eben.  Willy Spiller
Anita Weyermann Roland Salzmann
Drei Engel für Anita! Sie heissen Anja, Simona und Roman. Die frühere Weltklasseläuferin Anita Weyermann und ihr Mann Roland wurden im Oktober 2013 zum zweiten Mal Eltern - gleich von Drillingen! «Wir sind überglücklich, dass es allen gutgeht», sagte die Bernerin. Acht Tage nach dem Kaiserschnitt durften Anita und ihre Drillinge bereits heim. Sie waren mit zweieinhalb Kilo noch zart, aber sie mussten keine Minute in den Brutkasten. «Wir hatten das Glück, dass sie sich so lange in meinem Bauch wohlgefühlt haben – trotz dem Platzmangel.» Nun zu sechst wohnt die Grossfamilie in ihrem Einfamilienhaus in Kehrsatz bei Bern.  Kurt Reichenbach
Dieter Meier
Ein Avantgardist war er schon immer. Wen wundert es also, dass Multimedia-Künstler und Unternehmer Dieter Meier und seine sechsköpfige Familie Weihnachten nicht am 24. Dezember, sondern zwei Wochen früher feierten. In ihrer Villa in Zürich, mit Christbaum, Rindsentrecôte und Geigenkonzert von Sohn Francis. Heiligabend verbrachte Meier vor 10 Jahren auf seiner Bio-Farm in Argentinien. Aber auch dort waren Ehefrau Monique, Francis und Tochter Eleonore dabei. Die älteren Töchter Anna und Sophie blieben zu Hause - sie waren erst drei Wochen zuvor in ihre gemeinsame WG in der Zürcher Altstadt gezogen. Sohn Francis hat unterdessen seine eigene Karriere gestartet, als Schauspieler und hat im Film «Glaubenberg» seinen ersten grossen Auftritt. Thomas Buchwalder
Hans Hausi Leutenegger mit Anita
Hans «Hausi» Leutenegger überwinterte vor zehn Jahren mit seiner zweiten grossen Liebe Anita Steiner, 63, auf Gran Canaria. Beim Pärli-Shooting mit der «Schweizer Illustrierten» gönnten sich die beiden Turteltauben Champagner. Der Bob-Olympiasieger von 1972 sagte damals: «Anita liebt mich, nicht mein Geld. Sie hört mir zu, sie fordert nie, lässt mich leben, fragt nicht nach und ist ehrlich.» Inzwischen ist der 78-jährige Unternehmer und Multimillionär mit seiner damaligen Lebensgefährtin verheiratet. Die beiden gaben sich im Dezember 2011 - fünf Jahre nach dem Krebstod seiner ersten Frau Elfriede, †62, das Jawort. Die Feier fand im idyllischen Schloss Nyon VD statt. Rolf Edelmann
Prinz Charles und Adolf Ogi besichtigen den Bau des Lötschbergtunnels
Prinz Charles feiert in wenigen Wochen seinen 70. Geburtstag. Im Jahr 2000 feierte ein erst 52-jähriger Royal die baulichen Errungenschaften der Schweiz. Gemeinsam mit Alt Bundesrat Adolf Ogi, 78, besichtigte Charles die Neat-Baustelle. In knalligen Signalfarben liessen sich Politiker und Prinz ganz genau erklären, wie denn die Löcher in den Berg kommen. Dölf Ogi zeigte seinem Freund damals den Kanton Bern. Auf dem Programm standen neben dem Jahrhundert-Bauprojekt die Besichtigung der Berner Altstadt, ein Besuch auf einem Bio-Bauernhof und in Ogis Heimatdorf Kandersteg. Nachdem der Blaublüter wieder abgereist war, resümierte ein glücklicher Ogi: «Prinz Charles liebt die Schweiz!» Kurt Reichenbach
Simone Niggli-Luder
Simone Niggli-Luder konnte ihr Glück vor zehn Jahren gar nicht fassen, als sie zum ersten Mal Mutter wurde. Die beste Orientierungsläuferin der Welt sagte damals der «Schweizer Illustrierten»: «Malin ist einfach überwältigend!» Zum Glück ist Ehemann Matthias ein Bilderbuch-Papi: Er wickelt, schöppelet und singt Schlaflieder, damit seine Frau weiter trainieren kann. Immerhin läuft die Bernerin schon sechs Wochen nach Malins Geburt wieder einen nationalen A-Lauf. Die heute 40-Jährige ist unterdessen noch Mutter von Zwillingen geworden. Kurt Reichenbach
Natascha Badmann 1998 nach dem Sieg des Iron Man in Hawaii
Natascha Badmann wird das Jahr 1998 nie mehr vergessen. Die damals 31-Jährige gewinnt als erste Europäerin den Ironman in Hawaii. Für 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen braucht die Triathletin neun Stunden und 24 Minuten. Damals wie auch heute stets an ihrer Seite: Ex-Trainer und Freund Toni Hasler. Über den sportlichen Coup sagte Badmann damals in der «Schweizer Illustrierten»: «Die grösste Kraft kommt aus dem Geist. Ich freute mich unterwegs an den Blüten am Wegrand und am Glitzern des Meeres.» Heute tritt die Ironman-Weltmeisterin Schritt für Schritt vom Spitzensport zurück und setzt neu auf ihr ganz grosses Hobby: Gartenarbeit. Arsène Saheurs