Der Festival-Sommer ist eröffnet Mit diesen Apps wird das Openair erst richtig lustig!

Mit dem Greenfield Festival in Interlaken ist die diesjährige Openair-Saison 2015 an diesem Wochenende offiziell eröffnet. Ob Gampel, St. Gallen, Frauenfeld, Gurten oder Zürich - SI online hat die besten zehn Apps zusammengestellt, damit das Openair auch bestimmt zum Erfolg wird.
Openair St. Gallen
© KEYSTONE/Ennio Leanza

Mit den richtigen Apps wird jedes Openair zum Event!

Rund 25'000 Besucher pro Tag werden dieses Wochenende am Greenfield Festival in Interlaken erwartet, über 40 Bands heizen während der vier Tage auf zwei Bühnen ein, darunter Motörhead, Slipknot, In Flames... Natürlich immer an vorderster Front dabei: das Handy. Damit es nicht nur nerviger «Sicht-Versperrer» während den Konzerten ist, sondern auch wirklich etwas zum Spass beiträgt: die besten zehn Apps, die auf keinem Openair-Handy fehlen dürfen.

1. WELCHES OPENAIR IST WANN?
Traditionell bildet das Greenfield Festival den Auftakt zum Schweizer Openair-Sommer. Und danach geht es Schlag auf Schlag: Openair St. Gallen, Openair Frauenfeld, Gurtenfestival, Zürich Openair... Nicht einfach, hier den Überblick zu behalten. Das App «Swiss Events» von MySwitzerland.com bietet Informationen zu allen Openairs und weiteren 15'000 Events jährlich, damit auch ja kein Festival vergessen geht.

2. PACKEN FÜR DAS OPENAIR
Handy, Tickets, Schlafsack und Zelt gehen wohl kaum vergessen. Aber ist auch die Sonnencreme eingepackt? An Klopapier gedacht? Wie wärs mit einer Taschenlampe? «Kindly List» ist nicht einfach irgendein Packliste-App, sondern speziell auf Festivals ausgerichtet - mit nützlichen vordefinierten Einträgen.

3. GRATIS HIN UND ZURÜCK
Mit dem eigenen Auto ans Openair fahren und mühsam einen Parkplatz suchen oder den Zug nehmen und das Gepäck schleppen - es gibt noch eine dritte Variante: Über «Mitfahrgelegenheiten.ch» findet sich bestimmt jemand, bei dem man mitfahren kann - und vielleicht wird das auch schon die erste Festival-Bekanntschaft.

Openair St. Gallen 2013 Zelte versinken im Schlamm
© tilllate.com

Besser man ist schon vor dem grossen Unwetter gewarnt: Ein Wetter-App gehört beim Openair unbedingt auf das Handy!

4. DAS ZELT WETTERFEST MACHEN?
Nach der Ankunft gehts ans Zelt aufstellen. Müssen die Heringe wirklich eingeschlagen werden? Eine Regenblache über das Zelt? Sollte man vielleicht sogar eine Regenrinne ums Zelt budeln, wie man es in der Pfadi gelernt hat? Wetter-Apps wie «MeteoSwiss» des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie Meteo Schweiz helfen nicht nur bei der Planung, sondern warnen auch vor Sturm und Regen.

5. KOLLEGEN UND MEHR FINDEN
Openairs gehören wohl zu den grössten Datingplattformen überhaupt. Wer nicht «nur» mit seinen Kollegen oder Kolleginen feiern will oder gar alleine unterwegs ist, findet über Dating-Apps wie «Tinder», «Blinq» oder «Grindr» wohl schnell neue Bekanntschaften, sei es für ein Wochenende oder vielleicht sogar für länger.

6. WER SPIELT WANN?
Am Openair Frauenfeld stehen dieses Jahr 48 Bands auf der Bühne, beim Gurtenfestival 53 und das Openair St. Gallen hat sogar 69 Künstler geladen. Aber wer spielt nochmals wann und auf welcher Bühne? Den Überblick behält, wer sich das App des jeweiligen Festivals aufs Handy holt. Viele Festival-Apps wie beispielsweise der «OpenAir St. Gallen Buddy» bieten auch gleich Informationen zum Gelände.

7. AB ANS KONZERT!
Das Zelt ist aufgestellt, die Begleitung gefunden, das Konzert herausgesucht - und los gehts! Damit man während des Konzertes gleich die besten Songs aufs Handy laden kann: «Shazam» erkennt jeden Song nach kurzem Mithören.

Openair Gampel Blog
© via Twitter.com

Wer spielt da nochmals auf der Bühne? «Shazam» weiss es bestimmt!

8. WIEVIEL ALKOHOL LIEGT NOCH DRIN?
Das eine oder andere Bier wirds wahrscheinlich schon werden. Oder ein Glas Wein, oder einen Bacardi-Cola... Was alles noch drinliegt, zeigt der «AlcDroid Promillerechner» nach minutiöser Eingabe der konsumierten Getränke und persönlicher Angaben wie Grösse, Alter und Gewicht. Wem das zu kompliziert wird, kann bei Alternativen wie «Alkohol Promillerechner» auch einfach den Drink anklicken - oder sollte vielleicht einmal eine Trinkpause einlegen.

9. KOLLEGEN VERLOREN? KEIN PROBLEM!
Im Partytrubel und dem ganzen Gewühl von Festivalbesuchern sind die Freunde schnell verloren. Wenn sich alle zuvor das App «Finde meine Freunde» herunterladen, weiss man zumindest, ob sich die Kollegen noch auf dem Festivalgelände befinden und wenn ja, wo ungefähr.

10. WO STEHT MEIN ZELT NOCHMAL?
OK, jetzt wirds tragisch... Aber vielleicht sind es ja auch nur die unglaublich vielen Zelte auf dem Gelände, die einen ein bisschen verwirren und das eigene Zelt nicht mehr finden lassen. Schlau ist, wer vorgesorgt hat, und auf dem App «BC Tent Finder» die Koordinaten seines Zeltes eingegeben hat, damit man auch bestimmt im richtigen Zelt schläft.


 

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