Was Altes, was Neues... Braut schleppt Baby auf Kleid zum Altar

Eigentlich wollte Shona Carter-Brooks nur, dass Töchterchen Aubrey ihr am wichtigsten Tag ihres Lebens nahe ist. Doch weil die Amerikanerin ihr Baby auf dem Brautkleid zum Altar schleifte, hagelte es böse Kommentare.
Teaser Shona Carter-Brooks schleppt Baby zum Altar
© Via Facebook.com

Baby an Bord: Shona Carter-Brooks hat ihren Säugling an ihr Hochzeitskleid binden lassen.

Es sieht gefährlicher aus, als es eigentlich ist - und dennoch sorgt Shona Carter-Brooks mit dem Foto ihrer Hochzeit für einen regelrechten Shitstorm. Die Frau aus Jackson, Tennessee, hatte die glorreiche Idee, ihre kleine Tochter Aubrey auf der pompösen Schleppe ihres Vera-Wang-Hochzeitskleides anbringen zu lassen - weil sie ihre Kleine beim grössten Moment ihres Lebens ganz nah bei sich haben wollte.

«Das ist die würdeloseste Art und Weise, sein kleines Baby zu zeigen. Sie hätte das Kleid doch ändern lassen können, um es in einer hübschen Tragetasche mitzunehmen», schreibt eine Frau im Forum von Netmums.com. «Schräg» und «bizarr» urteilen andere Userinnen über die Idee der Braut. Gemäss «Daily Mail» hätten einige sogar gefordert, das Paar dem Jugendamt zu melden. Mit der Begründung, die Kleine könnte beim Gang zum Altar einen Teppichbrand erlitten haben. 

Die zweifache Mutter und ihr Mann Jonathon können die Aufregung um das Bild nicht verstehen. «Die Leute stellen in Frage, was wir tun und schreiben nur negative Kommentare. Wir machen, was wir wollen», schreibt sie auf ihrem Facebook-Profil - das nach dem Shitstorm teilweise für Aussenstehende gesperrt wurde. «So lange Jesus bei uns ist, hat alles gut funktioniert und es wird auch weiterhin gut gehen.» Ihr Baby sei wach und keinerlei Risiken ausgesetzt gewesen. Ausserdem, so die gläubige Frau, sei sie mit dem Herzen beim Gottessohn gewesen. Und der wache schliesslich über allem.

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