Hier wartet ein Opa vergeblich auf seine Enkelkinder Ein Twitter-Bild für die Tränendrüsen geht viral

Ein Grossvater kochte für seine sechs Enkelkinder Burger zum Znacht - doch nur eines tauchte auf. Dieses twitterte ein rührendes Foto ihres geliebten «Papaws» und erhielt Reaktionen, die mitunter zum Fürchten sind.

«Dinner mit Papaw. Er bereitete zwölf Burger für all seine sechs Enkelkinder vor. Und ich war die einzige, die auftauchte. Liebe ihn», schreibt Kelsey Harmon zu diesem Bild ihres Grossvaters:


Die Enkelin lud das Foto auf Twitter - inzwischen wurde es über 120'000 Mal geteilt und bekam 200'000 Mal ein «Like» (Stand: 18. März 11 Uhr). Eine Reaktion, mit der die Studentin aus Oklahoma nicht gerechnet hat. 

Ein User schreibt zum Beispiel: «Ich kenne weder dich noch deinen Grossvater. Aber könntest du ihm bitte ausrichten, dass wir, das Internet, ihn lieben?» Auch Gifs und Memes machen schnell die Runde. Wie dieses hier:


Oder das:


Die Mehrheit ist zu Tränen gerührt. «Das ist das Traurigste, was ich je gesehen habe. Liebt eure Grosseltern», meint zum Beispiel Userin Aniston. Doch es gibt auch solche, bei denen Wut gegenüber den anderen Enkelkindern aufkeimt. Sogar Mordrohungen sollen die bereits erhalten haben. 

«Papaw gehts gut, Leute, ich versprechs. Und er liebt alle seine Enkelkinder gleichermassen. Bitte hört auf, ihnen Morddrohungen zu schicken. Alles ist gut», schreibt Kelsey als Reaktion auf die Gehässigkeiten.

Auch Brock Harmon, eines der sechs Enkelkinder, hat sich in die Debatte eingeschaltet und beruhigt: «Leute, macht euch keine Sorgen!!! Ich war bei Papaw und ass Burger.»


Und er fügt hinzu: «Papaw sagte, dass er mir verzeiht, und möchte euch alle wissen lassen, dass ihr einfach einmalig seid, weil ihr ihn berühmt gemacht habt.»

Das Bild erinnert an den Werbespot eines deutschen Lebensmittelgeschäfts, in dem ein Opa seinen Tod fingierte, um die ganze Familie an Weihnachten an seinem Tisch zu haben. Dieses Video ging auf Youtube viral - wurde inzwischen knapp 48 Millionen Mal angeklickt:

Im Dossier: Weitere Trouvaillen aus dem Netz

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