Nach Happy End mit der Familie Jetzt lädt der traurige Grossvater alle zum Burger essen ein

Mit dem Foto ihres traurigen Opas, zu dessen Burgeressen nur eines von sechs Grosskindern erschien, landete Kelsey Harmon vergangene Woche einen viralen Hit auf Twitter. Nun muss Papaw nicht mehr traurig sein. Seine Enkel und Enkelinnen haben ihn besucht.

Ende gut, alles gut! Papaw hat endlich Besuch von seinen sechs Enkelkindern bekommen. Möglich gemacht hat das Treffen die amerikanische Ausgabe der «Daily Mail», nachdem vergangene Woche ein Foto Grossvaters aus Oklahoma auf Twitter viral gegangen war. Enkelin Kelsey Harmon schrieb zu dem Schnappschuss des Pensionärs, der einen Burger in der Hand hält: «Dinner mit Papaw. Er bereitete zwölf Burger für all seine sechs Enkelkinder vor. Und ich war die einzige, die auftauchte. Liebe ihn.» In der Twitter-Community drückte das Foto ordentlich auf die Tränendrüsen und wurde heftig diskutiert.
 



Alles war bloss ein Missverständnis

Am Sonntag arrangierte das Blatt ein Dinner in einem Restaurant für den 66-jährigen Pensionär und seine sechs Grosskinder Kelsey, 19, Kaleb, 21, Brock, 20, Brody, 18, Brandon, 17, und Bryn, 12. Bei Poulet, Hackbraten und Gemüse holte die Familie das verpasste Essen nach - Burger habe es am Sonntagabend jedoch keine geben. Dass seine Grosskinder ihn vergangene Woche versetzt hatten, tut Kenny Harmon alias Papaw als Missverständnis ab. Sein Sohn Ryan habe schlicht vergessen, die Einladung seinen Kids weiterzusagen. «Solche Dinge passieren. Ich war nicht wirklich traurig darüber.»

Seinen enttäuschten Gesichtsausdruck erklärt Harmon wie folgt: «Ich habe mich nicht so gefühlt, wie das Foto den Anschein macht. Manchmal habe ich einfach einen ernsten Gesichtsausdruck. Und die Leute sagen mir oft, dass ich zu selten lache, aber das ist meine Persönlichkeit.» 

An Ostern kann jeder mit dem Opa Burger essen

Dass das Foto, das Kelsey auf Twitter postete, ein Hit wird, hat die Familie nicht gedacht. Die Harmons sind jedoch nicht auf den Kopf gefallen. Aus der Geschichte schlagen sie nun Profit. Auf der Website Sadpapaw.com verkaufen sie T-Shirts und Kappen mit der Aufschrift: «Ich habe Burger mit dem traurigen Papaw gegessen.» Und: Am Samstag, 26. März, veranstalten Kenny und seine Enkelkinder eine Grillparty für alle, die Zeit und Lust haben. Wer von Papaw mit einem Burger begrüsst werden will, sollte am Wochenende nach Purcell, Oklahoma, reisen.

Wie viele Leute an Ostern wohl bei der unten genannten Adresse auftauchen werden?
 



Im Dossier: Weitere Geschichten, die das Netz bewegen

Auch interessant