Audi S3 Aller guten Dinge sind drei

Kompaktwagen mit Sporttalent erfreuen sich in der Schweiz grosser Beliebtheit. Kein Wunder, dass sich die Leistungsspirale in diesem Segment immer weiter nach oben dreht. Auch bei Audi.
Understatement beim Audi S3. Nur Details wie seitliche Schweller, Lufteinlässe im S-Design, Aussenspiegel in Aluoptik oder der Dachkantenspoiler deuten auf die sportlichen Ambitionen hin.
Understatement beim Audi S3. Nur Details wie seitliche Schweller, Lufteinlässe im S-Design, Aussenspiegel in Aluoptik oder der Dachkantenspoiler deuten auf die sportlichen Ambitionen hin.

Der VW Golf GTI begründete 1976 das neue Fahrzeugsegment der kompakten Sportler. Seine 110 PS bei nur knapp 900 Kilo Gewicht sorgten vor 37 Jahren für viel Fahrspass. Mancher Hersteller zog nach, und längst führt fast jede Marke mindestens einen kleinen Sportler im Programm. Audi freilich trat erst relativ spät im boomenden Segment auf. Nach sportlichen Modellen mit Fliessheck (wie etwa dem Ur-Quattro) oder schnellen Limousinen und Kombis stiegen die Ingolstädter 1996 mit dem A3 in die Golf-Klasse ein.

Und erst 1999 folgte mit dem S3 der erste kompakte Sportler von Audi. Dieser bot – natürlich – Quattro-Antrieb und dank einem 1,8-Liter-Turbobenziner 210 PS. Schnell kamen Frau und Herr Schweizer auf den Geschmack des sportlichen Allradlers. Dennoch musste für die zweite Generation eine Leistungssteigerung her, schliesslich wollte man sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. So leistete der S3 ab 2006 265 PS – und es gab ihn wahlweise auch mit Doppelkupplungsgetriebe.

 

 

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