Advertorial | Cailler Beim Schoggibauern

Die Milch für die Cailler-Schoggi kommt von Kühen aus der Region. Der KAKAO stammt aus dem Nestlé Cocoa Plan in Côte d'Ivoire.

Mehrmals pro Jahr fährt ein Güterzug aufs Areal des Maison Cailler in Broc FR. In Tausend-Kilo-Säcken werden Kakaobohnen geliefert, die zuerst geröstet und dann zu Schoggi verarbeitet werden. Während die Milch von Kühen stammt, die in einem Umkreis von 30 Kilometern zu Hause sind, und auch der Zucker aus heimischer Produktion kommt, liegt das Ursprungsland des Kakaos weit weg. Der Baum, mit den Früchten, die zu sündigem Naschen verführen, wächst nur entlang des Äquators.

Eugenio Simioni, Chef von Nestlé Schweiz, wollte es genau wissen und reiste nach Côte d’Ivoire, dem grössten Kakaoproduzenten der Welt. Hier wurde mit dem Nestlé Cocoa Plan ein Millionenprojekt gestartet, mit dem die Lebensbedingungen der Bauern verbessert, die Kinderarbeit bekämpft und die Qualität des Kakaos erhöht werden soll.

Wir wollen wissen, wie unser Kakao produziert wird, und es ist ein Gebot der Fairness, dass wir darauf achten, dass die Produzenten und ihre Familien ein Leben in Würde führen können,

erklärt Simioni.

Geteilter Nutzen («shared value») ist das Motto des Nestlé Cocoa Plan. Konkret umgesetzt wird das mit einem ganzen Fächer von Massnahmen und vielen involvierten Organisationen wie beispielsweise UTZ (nachhaltiger Anbau), FLA (faire Arbeitsbedingungen), ivorisches Rotes Kreuz (Wasserbrunnen), International Cocoa Initiative (gegen Kinderarbeit) oder der staatlichen Landwirtschaftsagentur. Grundlage des Nestlé Cocoa Plan sind die Kakaobäume. Rund 900 000 junge Bäume werden dieses Jahr verteilt. Die meisten Kakaobäume im Land sind über 25 Jahre alt und tragen kaum mehr Früchte, wird Simioni auf der Nestlé-Testfarm in ­Zambakro informiert. Allein mit jungen Bäumen kann die Ernte massiv gesteigert werden.

Für jedes Kilo Kakao gibt es von Nestlé eine Prämie, die zusätzlich zum staatlichen Fixpreis bezahlt wird. Rund 40 000 Tonnen Kakao werden von den Kooperativen im dritten Jahr des Nestlé Cocoa Plan hier in Côte d’Ivoire produziert.

Die Bauern haben viele Fortschritte gemacht,

freut sich Darrell High, Leiter des Programms. Auch sonst hat sich viel getan. Nestlé hat bereits 23 Schulen gebaut, 40 sollen es bis 2015 sein. Zudem wurden Latrinen und Wasserbrunnen finanziert.

Schul-, Alphabetisierungs- und Hygieneprojekte werden von Hilfswerken geleitet und überwacht,

erklärt High. An einer Zusammenkunft betonen Hilfswerksvertreter, dass dieser ganzheitliche Ansatz die einzige Möglichkeit sei, die Lebensbedingungen der Menschen langfristig zu verbessern.

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