Open Airs 2013 Diese Gestalten finden Sie an jedem Festival

Das «Greenfield» hat am Donnerstag die Open-Air-Saison eröffnet. Haben auch Sie vor, im Sommer das eine oder andere Festival zu besuchen? Dann halten Sie die Augen offen - es sind immer wieder die gleichen Arten von Besuchern zu entdecken! SI online hat für Sie die auffälligsten Festival-Gänger zusammengestellt.
  • DIE «BANNER-IN-DIE-HÖHE-STRECKER»:
    Mit ihren selbstgebastelten Banner und Plakaten sind sie wohl die nervigste Art der Festival-Besucher. Sie drängeln sich meist in die vorderste Reihe und versperren den Musik-Liebhabern hinter ihnen die Sicht auf die Bühne. 
  • DIE «SCHLAMM-LIEBHABER»:
    Für viele gibt es nichts Schlimmeres als Regen an einem Open Air. Doch es gibt auch einige wenige, für die der Spass erst richtig losgeht, wenn sich schlammige Pfützen auf dem Festival-Gelände bilden. Und fehlt der Regen für einmal, helfen die «Schlamm-Liebhaber» mit Wasser-Eimern oder -Pistolen nach. So bilden sich innert kürzester Zeit schlammige Rutschbahnen, auf denen diese Besucher-Typen runtersausen können.
     
  • DIE «VERKLEIDUNGSKÜNSTLER»:
    Sie kommen als Samichlaus, Bär oder Frau mit überdimesnionalen Busen - den «Verkleidungskünstlern» ist nichts zu peinlich. Ihr Motto lautet: «Je dümmer, desto lustiger.»

  • DIE «EINEN-ÜBER-DEN-DURST-TRINKER»:
    Für diese Spezies gibt es kein Halten mehr, wenn sie Alkohol trinken. Meist enden sie volltrunken irgendwo zwischen den Zelten und schlafen an Ort und Stelle ein. Aber auch mit Aufklebern oder Schriftzügen auf ihren Körpern sind sie oft anzutreffen - sich selbst finden sie extrem lustig und können nicht verstehen, wieso die anderen Festival-Besucher nicht derselben Meinung sind.
     
  • DIE «NACKEDEIS»:
    Diese Open-Air-Gänger sind eine Unterkategorie der «Einen-über-den-Durst-Trinker». Nach dem Genuss von Bier, Gin Tonic oder Vodka entwickeln sie ein neues Körpergefühl und wollen den anderen Anwesenden meistens ihre Brüste oder Hintern präsentieren. 
     
  • DIE «WIR-NEHMEN-UNSERE-KINDER-MIT-ELTERN»:
    Die armen Kleinen sind meist überfordert von der zu lauten Musik und den Menschenansammlungen. Trotzdem schleppen ihre Eltern sie mit an Open Airs und tragen sie auf ihren Schultern oder in den Armen - als wären die Kinder ein Modeaccessoire. Für diese Eltern ist es ein Muss, ihre Sprösslinge auf das Festival-Gelände mitzubringen. Wahrscheinlich um der ganzen Welt zu beweisen, dass sie - trotz Nachwuchs - noch immer hip und cool sind.

  • DIE «HIGH-HEELS-UM-JEDEN-PREIS-TRÄGERINNEN»:
    Diese Frauen fallen besonders auf, weil sie in jeder Lebenslage top gestylt sind. Auch an Musik-Festivals verzichten sie nur ungern auf Make-up, Schmuck und trendige Sommerkleidchen. Und wenn es noch so unbequem ist, die High Heels dürfen natürlich nicht fehlen.

Kennen Sie noch weitere Besucher-Typen, die Sie jedes Jahr an den Open Airs sehen? Diskutieren sie im unten zur Verfügung gestellten Kommentarfeld mit.

Auch interessant