Publireportage | Migros Ein treuer Begleiter

Noch heute verbindet FRANCINE JORDI viele gute Erinnerungen mit ihrem Schulthek. Deswegen unterstützt die Berner Sängerin die «SCHULTHEK-AKTION» der Winterhilfe Schweiz, die für bedürftige Familien den Kauf von Schulmaterial erschwinglich macht.  
Paula Sanchez aus Bern und ihr Hund Joho schauen, was alles im Schulsack ist. Über die Farbstifte freut sich die Vierjährige besonders.

Paula Sanchez aus Bern und ihr Hund Joho schauen, was alles im Schulsack ist. Über die Farbstifte freut sich die Vierjährige besonders.

So sieht Vorfreude aus: Eifrig packt Paula Sanchez, 4, den roten Käfer mit den schwarzen Punkten aus und präsentiert ihrem Hund Joho den Inhalt ihres nigelnagelneuen Kindergartenrucksacks: die blaue Trinkflasche und die violette Brotdose. «Lueg», sagt die Vierjährige und strahlt. Der erste Kindergarten- oder Schultag ist ein grosses Ereignis im Leben eines Kindes. Und dazu gehört auch ein schönes Kindergartentäschlein oder ein toller Schulthek. Vor allem der Thek ist ein identitätsstiftendes Symbol für die Kinder. Und für von Armut betroffene Familien kann der Kauf der Schulsachen das Budget übermässig belasten. Da zählt praktische Unterstützung. Die SchulWinterhilfe Schweiz gibt bedürftigen Familien Gutscheine ab, mit denen diese für einen Unkostenbeitrag von 20 Franken ein neues Schulset beziehen können. Diese Sets – aus Schulthek, gefülltem Etui und Turnsack – werden vom Lieferanten der Winterhilfe zu einem reduzierten Preis angeboten. Im letzten Jahr wurde an 439 Kinder und Jugendliche aus armutsbetroffenen Familien eine komplette Schulausrüstung abgegeben. Ein Projekt, das auch die Berner Schlagersängerin Francine Jordi, 38, begeistert. Sie erinnert sich nur zu gut an ihren eigenen Schulthek. «Der war knallorange und hatte eine Minnie Mouse und einen Mickey Mouse darauf. Ich weiss noch, dass ich sehr viel Freude daran hatte und unglaublich stolz darauf war», sagt Jordi. Und der erste Schultag sei schliesslich etwas ganz Besonderes. «Da beginnt etwas Neues, und man fängt an, seinen eigenen Weg zu gehen.» Klar, dass da ein gelungener Start wichtig ist. Der Schulranzen begleitet Schüler durch eine wichtige Zeit ihres Lebens. Jordi: «Man sollte als Kind dem ersten Schultag voller Vorfreude und Aufregung entgegenfiebern können und keine Angst davor haben, nur weil man keinen ordentlichen Schulsack hat.» 
 
«ICH UNTERSTÜTZE DAS PROJEKT! Der Schulthek wird für das Kind zum treuen Begleiter über viele Jahre. Toll, wenn es einen eigenen hat.» Francine Jordi, 38, Sängerin

«ICH UNTERSTÜTZE DAS PROJEKT! Der Schulthek wird für das Kind zum treuen Begleiter über viele Jahre. Toll, wenn es einen eigenen hat.» Francine Jordi, 38, Sängerin

 
Fussball integriert
Die Junioren profitieren während des Trainings auf der Sportanlage Buchlern in Zürich vom Caritas-Projekt «Teamspirit».
Die Junioren profitieren während des Trainings auf der Sportanlage Buchlern in Zürich vom Caritas-Projekt «Teamspirit».
 
Gelächter und laute Rufe sind zu hören. «Gibts nachher noch einen Match?», ruft ein Jugendlicher. Die meisten hier sind 17 Jahre alt. Der Fussballplatz ist hell beleuchtet in dieser kühlen 
Novembernacht. Und das Training der A- und B-Junioren ist in vollem Gang. Das Zusammenspiel auf dem Fussballplatz ist ein wichtiges und effektives Übungsfeld für die Integration und den 
friedlichen Umfang von jungen Erwachsenen. Auf und auch neben dem Fussballplatz. Seit 2007 unterstützt Caritas Schweiz die Integrationsarbeit in Fussballverbänden und -vereinen. Das Projekt 
«Teamspirit» sensibilisiert Fussballmannschaften für Fairplay und macht mit ihnen Konfliktprävention. Trainerinnen und Trainer der schweizerischen Fussballverbände, die zu Themen wie 
Gruppendynamik und Konflikte, Integration und Interventionsmöglichkeiten geschult werden, können ihr Wissen und ihre Techniken an die Jugendlichen auf dem Fussballplatz weitergeben. 
Fussball-Legende Gilbert Gress, 73, weiss, warum gerade Fussball bei Jugendlichen so beliebt ist und darum auch gut als Mittel zur Integration dient. «Fussball ist der simpelste Sport auf 
Erden. Man braucht eigentlich nichts ausser einem Ball», sagt Gress. So kommen die unterschiedlichsten Menschen auf dem Fussballplatz zusammen. Der Fussball habe seine eigene Jugend sehr 
bereichert. «Und mir immer eine Perspektive gegeben.» Deswegen findet der ehemalige Spieler und Trainer es auch ausserordentlich gut, dass die Jugendlichen bei diesem Projekt die 
Möglichkeit bekommen, in solchen Programmen Fussball zu spielen. «Denn der sportliche Enthusiasmus sollte sich nicht in Aggressionen umwandeln.»
 
«FUSSBALL GIBT JUGENDLICHEN EINE PERSPEKTIVE! Ich finde es super, dass es solche Projekte gibt.» Gilbert Gress, 73, Fussball-Legende

«FUSSBALL GIBT JUGENDLICHEN EINE PERSPEKTIVE! Ich finde es super, dass es solche Projekte gibt.» Gilbert Gress, 73, Fussball-Legende

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