GaultMillau «The Dolder Grand» in Zürich ist GaultMillaus «Hotel des Jahres»

Eine luxuriöse Oase der Ruhe nahe der pulsierenden City. Eine Adresse für heraus­ragende Küche und beeindruckende Kunst. Ein Spa der Extraklasse. Eine un­aufdringliche Gastfreundschaft. «The Dolder Grand» ob Zürich ist GaultMillaus «Hotel des Jahres 2016».
The Dolder Grand Hotel des Jahres 2016
© Peter Hebeisen

GaultMillau-Chef Urs Heller sagt: «Wir haben das Dolder Grand seit der Eröffnung bewundert.

Grossartig war das Grand schon immer. 1899 wurde das Hotel im beliebten Schweizer Holzbaustil von Gastrounternehmer Heinrich Hürlimann eröffnet, dann in regelmässigen Abständen aus- und umgebaut. Grandios wurde das Dolder 2008: Das Resort wurde glanz- voll wiedereröffnet, nach Plänen des Londoner Architekturbüros Foster and Partners. Lord Norman hat einen tollen Job gemacht: Er liess das historische Hauptgebäude renovieren, baute zwei kühn geschwungene Flügel dazu, den «Spa Wing» und den «Golf Wing». Der neue Mehrheitsaktionär Urs E. Schwarzenbach sicherte die Finanzierung, schenkte Zürich ein Resort auf Weltklasse-Niveau.

Gastfreundschaft neu definiert
Seit 2008 auf dem Markt und erst 2015 «Hotel des Jahres»? GaultMillau-Chef Urs Heller: «Wir haben das Dolder Grand seit der Eröffnung bewundert. Das Hotel war imponierend – aber es hatte im Gegensatz zu vielen grossen Hotels auf der Welt noch keine Seele. Das hat sich geändert: Der neue General Manager Mark Jacob und seine 330 Mitarbeiter haben die Gastfreundschaft neu definiert: Professionell und dennoch herzlich. Zuvorkommend, aber nie servil. Jetzt ist das Dolder wirklich grand.»

Die ganze Medienmitteilung steht hier zum Download bereit.

Das Foto der Preisübergabe finden Sie hier. (Copyright: Marcus Gyger/Schweizer Illustrierte)
Personen (v.l.):  Sascha Moeri (CEO Carl F. Bucherer), Mark Jacob (Direktor Dolder Grand), Urs Heller (Chefredaktor GaultMillau), Heiko Nieder (Küchenchef The Restaurant), Patrick Hetz (Küchenchef The Garden Restaurant)

Ein hochauflösendes Bild vom Hotel können Sie hier herunterladen. (Copyright: Peter Hebeisen)

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