Nachgefragt Federer-Shooting: Sylvies Mann war eifersüchtig

Moderatorin und Fussballer-Gattin Sylvie van der Vaart wirbt gemeinsam mit Roger Federer für Gillette.

Schweizer Illustrierte: Frau van der Vaart, Sie sehen fantastisch aus. Wollen Sie überhaupt noch zurück zu Ihrer langen Mähne?
Sylvie van der Vaart: Nein, ganz lang lasse ich meine Haare nicht mehr wachsen. Ich fühle mich so wohl mit meinem Kurzhaarschnitt, dass ich in nächster Zeit dabei bleibe.

Wie wichtig sind Ihnen Äusserlichkeiten nach Ihrer schweren Krankheit überhaupt noch?
Ich bin eine Frau, und ich liebe es, mich zu pflegen. Im Übrigen erwarte ich das auch von meinem Mann Rafael. Aber es ist klar, dass es nicht das Wichtigste im Leben ist.

Wie mögen Sie Ihren Mann lieber: frisch rasiert oder mit Dreitagebart?
Glatt und gepflegt. Ein Bart kann zwar auch chic aussehen, aber ich mag es nicht, wenns beim Küssen sticht.

Welche Enthaarungsmethode bevorzugen Sie?
Ich rasiere mich täglich mit dem Venus-Rasierer von Gillette unter der Dusche – und ich kriege kein Geld dafür, dass ich das sage!

Für Gillette standen Sie mit Roger Federer vor der Kamera.
Ja, ich habe dafür extra zwei Tage meines Familienurlaubs geopfert. Zum Glück zeigte mein Mann als grosser Federer-Fan Verständnis.

War er eifersüchtig?
Nicht auf Roger, aber auf mich! Rafael und unser vierjähriger Sohn Damian wären am liebsten mit zum Shooting gekommen.

Worüber unterhielten Sie sich am Set mit Roger?
Zum Beispiel darüber, wie wichtig Bewegung für Kinder ist. Damian spielt regelmässig Fussball mit seinem Papa, das findet Roger toll. Seine Zwillingsmädchen sind natürlich noch zu klein für Tennis.

Das Shooting fand in Zürich statt.
Ich liebe die Stadt! Ich wohne immer im Hotel Dolder Grand mit Blick auf den Zürichsee. Ein magischer Ort.

Aktuell sitzen Sie in der Jury der RTL-Sendung «Das Supertalent». Welche besondere Begabung haben Sie?
Ich koche die beste Tomatensuppe der Welt. Nach einem Rezept meiner Grossmutter.

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