Wir nehmen ab Lektion 7: Schluss mit Fertigfood

Billiger Fertigfood und Süssgetränke sind das Hauptübel der modernen Ernährung.
Dr. Stutz rät: Finger weg von Fertigfood und süssen Softdrinks! Alles, was schnell runter geht, weil es nicht gekaut werden muss, stopft Sie nur mit Kalorien voll.
Dr. Stutz rät: Finger weg von Fertigfood und süssen Softdrinks! Alles, was schnell runter geht, weil es nicht gekaut werden muss, stopft Sie nur mit Kalorien voll.

Billiger Fertigfood mit dem vielen versteckten Fett und dem schnellen Zucker macht am meisten dick – aber kaum satt. Alles, was schnell runter geht, weil es nicht gekaut werden muss, stopft Sie mit Kalorien voll, ohne dass Sie es merken.

«Je schneller, desto besser» lautet heute die Devise. Beim Essen ist das die Wiege alles Bösen. Der schnelle Zucker aus Snacks, Süssigkeiten, Süssgetränken, Fruchtsäften und Softdrinks jagt Ihren Insulinspiegel in die Höhe, was Ihren Blutzucker-Spiegel schon bald in den Keller rauschen lässt und damit die nächste Essattacke auslöst. Entwöhnen Sie sich deshalb Schritt für Schritt von den schnellen Zuckern. Sie bekommen Ihr Fett nur weg, wenn Sie sich abgewöhnen, zwischendurch zu naschen oder Süssgetränke oder Fruchtsäfte zu trinken.

Und jetzt zum Fett: Weniger Fett zu sich zu nehmen, ist eine der wichtigsten Strategien zum Abnehmen. Am heimtückischsten ist all das versteckte Fett in Saucen, Backwaren, Würsten, Desserts und vielen Milchprodukten. Wer es schafft, seinen täglichen Fettkonsum unter 50 Gramm zu senken, hat schon eine ausgezeichnete Basis, um das Gewicht dauerhaft zu reduzieren. Achten Sie beim Einkauf auf den Fettgehalt eines Nahrungsmittels - Sie werden dicke Überraschungen erleben. Wenn Ihnen das zu mühsam ist, gibt es einen ganz einfachen, wenn auch radikalen Grundsatz: Kaufen Sie keine verarbeiteten Nahrungsmittel mehr! Im Normalfall strotzen die nämlich nur so von verstecktem, minderwertigen Fett. Je ursprünglicher ein Nahrungsmittel ist, desto geringer ist sein Gehalt an verstecktem Fett und schnellem Zucker.

Warum nicht wieder vermehrt direkt auf dem Gemüsemarkt oder beim Bauern einkaufen? Lieber weniger Fleisch, dafür besseres und etwas teureres. Unter dem Strich kostet Sie das weniger als der vermeintliche Billigfood aus dem Regal oder der Imbissecke. Und Ihre Gesundheit wird es Ihnen auf jeden Fall danken.

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