5 Fragen an ein Buch Vierecks-Ding

Hervé Le Tellier - Neun Tage in Lissabon

Worum geht es? António liebt Irène. Vincent liebt sie im Grunde auch immer noch. Der Fotograf und der Journalist treffen sich in Lissabon, um über einen Prozess zu berichten. Da taucht Irène auf. Und schliesslich auch Pata – die erste Liebe von António. Wo sind nun die grössten Gefühle? Wer ist eifersüchtig? Und wo ist das Glück? Neun Tage voller Irrwege und Sehnsüchte.

Wer ist der Autor? 1975 in Paris geboren, schreibt Hervé Le Tellier eine tägliche Kolumne in «Le Monde». Sein bisher erfolgreichster Roman «Kein Wort mehr über Liebe» wurde in über zehn Sprachen übersetzt.

Der wichtigste Satz? «Ich frage mich, ob es nicht immer, wenn Paare ein Zimmer mit Aussicht reservieren, einen gibt, der den anderen beobachtet, während dieser nur die Aussicht bewundern will.»

Für wen? Für alle Irènes und Patas auf dieser Welt. Und Casanovas wie António und hoffnungslos unglücklich Verliebte wie Vincent könnten staunen über die Irrungen der Liebe.

Nach der Lektüre? Fragt man sich: War das nun eine Liebesgeschichte? Oder ein Drama?

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