Philipp Probst Am Faulhorn ist was faul

5 Fragen an ein Buch
Am Faulhorn ist was faul
Am Faulhorn ist was faul

Worum geht es?
Ein Top-Politiker stürzt beim Faulhorn ab. Auch sein Hund: tot, erschossen. Neben dem Tier wird der abgetrennte Arm einer Leiche gefunden. Reporter Alex Gaster von der «Aktuell» wird auf den Fall angesetzt. Doch das Jungtalent hat nicht mit dem Storykiller gerechnet. Der zieht sein Netz immer enger – der Medien-Scoop wird zum Albtraum.

Wer ist der Autor? f
Probst war Journalist bei der Schweizer Illustrierten und «20 Minuten», ist ein alter Boulevard-Hase. Seine Sprache ist süffig, der Plot dank verschiedenen Schauplätzen elegant und clever verwoben. Die Idee zum Debütroman kam ihm beim Brummi-Fahren. Der 46-jährige Basler wagte vor Jahren einen Neuanfang und brettert nun mit seinem 40-Tönner durch Europa.

Für wen geschrieben?
Der Krimi gibt Einblick hinter die Kulissen eines erfolgreichen Medienimperiums. Die Jagd nach Primeurs wird zur Sucht. Der Leser fragt sich: Wer geht für die perfekte Story über Leichen (und wer nicht)?

Erster Satz?
«Er wusch seine kurzen, dunkelblonden Haare dreimal mit Shampoo.»

Letzter Satz?
«‹Vergiss den Zug›, sagte Alex.» 


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PHILIPP PROBST Der Storykiller (Appenzeller Verlag)


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