«PROMETHEUS» (USA) Auf der Suche nach Gott

Darum gehts Zwei junge Archäologen finden rund um den Globus identische Höhlenmalereien mit menschenähnlichen Figuren, die auf eine ungewöhnliche Sternenkonstellation zeigen.
Im Schlamassel: Weder Androide David (Michael Fassbender) noch Meredith (Charlize Theron) wissen, was kommt.
Im Schlamassel: Weder Androide David (Michael Fassbender) noch Meredith (Charlize Theron) wissen, was kommt.

Die spektakuläre Deutung der Forscher: Diese Spezies hat uns Menschen erschaffen. Und sie möchte, dass wir sie im All besuchen kommen. Im Auftrag eines privaten Investors sucht eine auserwählte Forschergruppe, unterstützt vom Androiden David, an entlegensten Orten im Universum nach dem Ursprung der Menschheit. Schliesslich finden sie Spuren einer menschenähnlichen Spezies. Doch, huch, die Landschaft ist garstig und die Begegnung mit unseren möglichen Vorvätern nicht minder.

Star unter den Stars: Michael Fassbender gibt den Androiden David so überzeugend, dass man sich fragt, ob nicht David den Michael Fassbender spielt.

Die Hammerszene: «Entbindung» im «automatischen Operationssaal»: Die schwangere Forscherin Elizabeth (Noomi Rapace) entledigt sich der bösen Alienbrut. Ziemlich gruselig.

Der Regisseur: Ridley Scott hat mit «Alien» Massstäbe gesetzt. Auch «Prometheus», das Prequel des Sci-Fi-Klassikers von 1979, lehrt die Zuschauer das Fürchten, auch wenn die Spannung nicht ans Original herankommt.

Das Fazit: Dünne Story. Trotzdem: intelligentes Popcornkino mit spektakulären Visual Effects. 

Bewertung: * * * * 
Länge:
124 Min.
Regie: Ridley Scott.
Kinostart: 9. 8.

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