5 Fragen an ein Buch Spätes Glück

Anna Quindlen
© Paul Seewer

Worum geht es?
Die Fotografin Rebecca Winter ist sechzig, geschieden und so ziemlich pleite. Vorbei die Zeiten, als sie eine Berühmtheit war und man ihre Aufnahmen für viel Geld kaufte. Auch die Einkünfte aus ihren Bildern und Postern drohen allmählich zu versiegen. Da vermietet Rebecca ihre edle Wohnung in New York und zieht für ein Jahr aufs Land. Ihr neues Häuschen ist in einem eher schlechten Zustand, die Menschen so anders als in der Metropole. Doch dann begegnet sie einer unverhofften Liebe.

Wer ist der Autor?
Die amerikanische Schriftstellerin Anna Quidlen hat den Spagat geschafft: Sie wird sowohl von den Literaturkritikern gelobt als auch von einem breiten Publikum gelesen.

Ein bezeichnender Satz?
Dann sagte die Frau: «Meine Mutter hatte Ihr Poster bei uns am Kühlschrank aufgehängt» und machte damit alles wieder kaputt. Einen Moment lang war Rebecca vierzig gewesen. Jetzt war sie wieder sechzig.

Für wen?
Ein Buch, das aufzeigt, dass man die Hoffnung auf Glück und auf ein erfülltes Leben nie aufgeben soll.

Das Fazit?
Der Roman ist feinfühlig und detailreich geschrieben, ganz ohne Sentimentalitäten.

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