5 Fragen an ein Buch Absturz am Ende

Martin Walker
© Paul Seewer

Worum geht es?
Polizist Bruno findet zuerst die übel zu-gerichtete Leiche eines Undercover-Agenten im Wald. Dann taucht plötzlich ein seit Jahren vermisster junger Dorfbewohner wieder auf – in Afghanistan. Beides Muslime. Besteht da ein Zusammenhang – und welcher? Bruno ermittelt. Am Ende rettet er den Falschen vor dem Tod.

Wer ist der Autor?
Martin Walker schrieb als Journalist 25 Jahre für «The Guardian». Mit seiner Familie lebt der Schotte heute im südfranzösischen Périgord. In der Region, der er in seinen Bruno-Krimis ein Denkmal setzt, was Landschaft, Wein und Essen betrifft.

Die eindrücklichsten Sätze?
Allem Anschein nach war ein Messer mit langer Klinge unterhalb des Kinns durch den Rachen ins Gehirn gestossen worden, was einen raschen Tod ohne starken Blutverlust zur Folge gehabt hatte. Solche Tricks lernte man in Spezialeinheiten des Militärs.

Für wen?
Für mich und dich, Schotten und Nicht-Schotten, Franzosen und Frankreich-Urlauber, Sehnsüchtige, Heimkehrer, Paradiesvögel, Freund und Feind, Provokateure und Friedensstifter.

Nach der Lektüre?
Zurück bleibt Neugier: Was wird aus Brunos neuster Beziehung? Ein achter Fall für den Chef de police muss her.

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