Allmen und die Libellen, Martin Suter, (Diogenes) Ein Gentleman in Geldnot

5 Fragen zum Krimi
Martin Suter, Allmen und die Libellen (Diogenes Verlag)
Martin Suter, Allmen und die Libellen (Diogenes Verlag)

Wovon handelt das Buch?
Vom Lebemann Johann Friedrich von Allmen, der sich kurz als Allmen vorstellt und für Freunde John heisst. Der Pleitegeier kreist über dem Gärtnerhaus, in dem der Millionenerbe mit seinem Butler Carlos lebt. Nach einem One-Night-Stand mit der männermordenden Jojo lässt Allmen eine Jugendstil-Schale mitgehen. Und hat schon bald die Häscher im Nacken.

Wer ist der Autor?
Der in Spanien und Guatemala lebende Martin Suter, 62, schreibt sich in verblüffender Windeseile von Bestseller zu Bestseller. Mit dem aktuellen Krimi liefert der «Swiss Award»-Gewinner den Auftakt zu einer neuen Serie. Suter hat mit Carlos und John ein unge- wöhnliches Ermittlerduo kreiert.

Welcher Satz bleibt?
«Er hatte schnell bemerkt, dass Lesen die einfachste, wirksamste und schönste Art war, sich der Umgebung zu entziehen.»

Wer liebt das Buch?
Alle Suter-Fans.

Nach der Lektüre?
Bleibt der Eindruck eines «Déjà-lu». Und die Hoffnung, dass Allmen irgendwann mal lernt, mit Geld umzugehen.


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Allmen und die Libellen von Martin Suter (Diogenes Verlag)

 

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