Kinofilm: «A World Beyond» (USA) Der Blick zurück in die Zukunft

a world beyond

Frank (George Clooney) hat schon als Kind die Zukunft gesehen: in «Tomorrowland». Nun muss er dafür die Welt retten.

Die Geschichte An der Weltausstellung 1964 stellt Farmersohn Frank seine geniale Erfindung vor, ein selbstgebasteltes Jet-Pack. Zwar wird er abgewiesen, doch er erhält vom reizenden Mädchen Athena zum Trost einen Pin, der ihn in einer Art Geisterbahn nach «Tomorrowland» bringt. 50 Jahre später gerät ein solcher Pin zufällig in die Hände der ebenso eigensinnigen wie weltraumverrückten Casey. Der mittlerweile vom Leben enttäuschte, aber immer noch clevere Tüftler Frank wird zusammen mit Casey in eine «vergangene Zukunft» geschickt. Der Auftrag? Nichts weniger als: «Rettet die Welt!» Mit von der Partie ist auch das kleine Androiden-Mädchen Athena, das Frank noch aus seiner Kindheit kennt.

Die Stars Nach «Gravity» (2013) zieht es George Clooney erneut ins All. Die Welt ist dem Superstar offenbar nicht mehr genug. Britt Robertson gibt die clevere Casey, Athena wird vom englischen Nachwuchstalent Raffey Cassidy, 13, gespielt.

Die Hammerszene Caseys Besuch im Retro-Shop «Blast from the Past». Nur so viel: Der explosive Name ist Programm.

Der Regisseur Brad Bird hat ein Faible für humorvolle, gescheite Fantastereien: «Ratatouille», «The Incredibles», «The Simpsons». Sci-Fi-Storys sind leider nicht so sein Ding.

Das Fazit Abgesehen von lustigen Einfällen (Frank und Caseys Flucht in der Badewanne) und spektakulären Sci-Fi-Bildern ein leider nur mittelmässig gelungener Familienfilm aus den Disney-Studios. 

Bewertung ***
Länge 130 Min
Regie Brad Bird
Im Kino

Auch interessant