Starbuck (CAN) Ihr Kinderlein, kommet

Darum gehts David Wozniak (Patrick Huard) ist mit 42 Jahren immer noch nicht erwachsen. Als seine Freundin Valérie (Julie LeBreton) schwanger wird, will er sein chaotisches Leben in den Griff bekommen.
In Panik: Ungewollt befindet sich David inmitten seiner Kinder. Anwalt und Freundin halten zu ihm.
© © Photo: Jan Thijs 2009 In Panik: Ungewollt befindet sich David inmitten seiner Kinder. Anwalt und Freundin halten zu ihm.

Doch dann erfährt er, dass er der Erzeuger von 533 Kindern ist und dass 142 ihren anonymen Vater kennenlernen wollen. Was war geschehen? Ende der 80er-Jahre hatte David – um sein Einkommen aufzubessern – Samen gespendet. Nun will er mithilfe seines besten Freundes (Antoine Bertrand), eines erfolglosen Anwalts, Klage gegen die Klinik erheben. In der Zwischenzeit lernt er aber einige seiner Kinder kennen und entdeckt plötzlich väterliche Gefühle.

Die Stars: David und der Anwalt sind die tragenden Figuren des Films.

Linkisch, gewitzt, berührend der eine, tollpatschig und ehrgeizig der andere.

Der Regisseur: Der kanadische Drehbuchautor und Schauspieler Ken Scott («Maurice Richard») wollte ursprünglich einen Film über einen kinderreichen Mann drehen. Doch dann hörte er von einem Samenspender, der 500 Kinder gezeugt hatte. «Starbuck» war geboren.

Der Titel: Ein 1998 verstorbener Zuchtbulle, der 200 000 Kühe und angeblich 209 Stiere zeugte, gab dem Film den Namen. Der Bulle hiess Hanoverhill Starbuck.

Das Fazit: Eine amüsante Komödie mit Hit-Potenzial. 
 

 

Bewertung: * * * *
Länge: 103 Min.
Regie: Ken Scott.
Kinostart: 16. 8.

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