Allmen und die Dahlien Fieses Ende

Martin Suter, Allmen und die Dahlien
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5 Fragen an ein Buch

Worum geht es?
Ein millionenteures Gemälde wird geklaut. Die Besitzerin will es zurück, aber keine Polizei. Also ermittelt der notorisch klamme Berufserbe Johann Friedrich von Allmen diskret. Unterstützt von seinem «Diener» Carlos und dessen Freundin. Letztere verschwindet am Ende – und auch Allmen kriegt ordentlich was ab: Prügel und Geld.

Wer ist der Autor?
Martin Suter, Zürcher, ehemaliger Werber, heute Schriftsteller. Ihm fliessen Erfolgsromane aus der Feder wie anderen Kunstdrucke vom Fliessband.

Der wichtigste Satz?
«Allmen hielt das Mikrofon zu und raunte Carlos zu: ‹Jemand, der Lösegeld will.›»

Für wen?
Für Suter-Fans und besonders Allmen-Krimi-Liebhaber, aber auch für solche, die es vielleicht noch werden (wollen).

Nach der Lektüre?
Ich habe erstens wieder etwas Spanisch dazugelernt. Das ist gut! Zweitens: Ich muss unbedingt mal wieder nach Biarritz (kommt im Buch vor, und ich habe nur gute Erinnerungen an das französische Atlantik-Städtchen). Und drittens bin ich ein bisschen sauer auf Suter. Erstmals lässt er den Ausgang seiner Story offen. Ihre Fortsetzung, Herr Suter, erwarte ich deshalb spätestens vor Weihnachten im Buchhandel! 

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Martin Suter Allmen und die Dahlien (Diogenes)

 
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