«OZ The great and powerful» (USA) Mit Magie und Illusion zum Sieg

Die Story Erzählt wird die wundersame Geschichte von Oscar Zoroaster Phadrig Isaac Norman Henkle Emmanuel Ambroise Diggs, einfach Oz genannt, der in Kansas auf einem Jahrmarkt als Magier, Schausteller und Gauner arbeitet.
Drei Schwestern – drei Hexen. Widerwillig lässt sich Oscar, der moralisch fragwürdige Zirkusmanager, in die Angelegenheiten der drei Schwestern hineinziehen.
© Paul Seewer, HO Drei Schwestern – drei Hexen. Widerwillig lässt sich Oscar, der moralisch fragwürdige Zirkusmanager, in die Angelegenheiten der drei Schwestern hineinziehen.

Als er fliehen muss, besteigt er einen Heissluftballon, gerät damit in einen Tornado und wird in ein unbekanntes Land katapultiert. Hier erwarten ihn drei Hexen und eine Prophezeiung.

Die Schauspieler: Neben James Franco («127 Hours», 2010), einem der vielseitigsten Schauspieler seiner Generation, brillieren die drei Hexen-Schwestern Mila Kunis («Black Swan», 2010) als Theodora, Rachel Weisz («The Constant Gardener», 2005) als Evanora und Michelle Williams («My Week with Marilyn», 2011) als Glinda. Zusätzliches Vergnügen: die Fantasy-Tiere und Affe Finley.

Der Regisseur: Sam Raimi («Spider-Man»-Trilogie) hat zusammen mit Produktionsdesigner Robert Stromberg («Avatar») erneut einen atemberaubenden Streifen gedreht. Den Wohlfühlsong «Almost Home» liefert Superstar Mariah Carey.

Das Buch: Als Vorlage zum Disney-Film dienten die beliebten Oz-Romane des Amerikaners L. Frank Baum. 1900 schrieb er den «Zauberer von Oz», in späteren Jahren kamen dreizehn Folgen hinzu.

Das Fazit: Der Film entführt in eine zauberhafte Fantasiewelt, bevölkert mit Fabelwesen und echten Menschen. Es wird gehasst, geliebt und mit List gekämpft. Ein Spass für Kinder – aber nicht nur!

 

Bewertung: ****
Länge: 130 Min.
Regie: Sam Raimi
Kinostart: 07.03.2013

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