Kinofilm: «Pawn Sacrifice» USA König des Schachs

«Pawn Sacrifice»

Jetzt im Kino: «Pawn Sacrifice».

Der Film Der Kalte Krieg ist auf dem Höhepunkt, als 1972 der US-Amerikaner Bobby Fischer (Tobey Maguire) den amtierenden russischen Schach-Weltmeister Boris Spassky (Liev Schreiber) herausfordert. In dieser Weltmeisterschaft gehts um weit mehr als nur um Schach: Der Machtanspruch der beiden führenden Länder liegt auf dem Spielbrett. Nach Bobby Fischers Sieg bricht in den USA eine Fischer-Mania aus. Der Schachweltmeister wird gefeiert wie ein Rockstar.

Die Schauspieler Grosses Kino, was uns die beiden Schauspieler Tobey Maguire und Liev Schreiber liefern. Wie in einem Krimi fiebert man in diesem «Match des Jahrhunderts» mit. Bobby Fischer: «Schach ist nur Theorie und Erinnerungsvermögen.»

Der Regisseur Edward Zwick («Shakespeare in Love», 1999) ist ein US–amerikanischer Filmproduzent, Filmregisseur und Drehbuchautor.

Die Szene Grossartig der Augenblick, in dem Bobby Fischer den selbstsicheren Boris Spassky schlägt.

Das Fazit Der Film hat eine Sogwirkung, egal, ob man etwas von Schach versteht oder nicht. Dabei ist der Protagonist ein echter Kotzbrocken: unsympathisch, asozial, egoistisch. Ein Paranoiker mit hohem Unterhaltungswert. 

Länge 115 Min.
Regie Edward Zwick.
Kinostart Im Kino.

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