«Epic» (USA) Perspektivenwechsel eines Teenies

Mary Katherine, MK genannt, kehrt zu ihrem Vater zurück, der abseits der Zivilisation, in der Nähe eines Waldes, lebt und für verrückt gehalten wird.
Perspektivenwechsel eines Teenies
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Doch der Professor: ist keineswegs verrückt; er erforscht bloss den Wald und glaubt, auf winzige Lebewesen gestossen zu sein. Wie durch ein Wunder fällt MK eines Tages in dieses winzige Universum und wird Zeugin des Kriegs zwischen den Guten, angeführt von Königin Tara, und den Bösen unter dem Kommando von Mandrake. Es steht in MKs Macht, den Guten bei ihrem Überlebenskampf zu helfen. Die Figuren Regisseur Chris Wedge konnte grosse Namen als Stimmen der Figuren gewinnen: Die aufstrebende Amanda Seyfried («Les Misérables») ist die Teenagertochter des verrückten Professors, R&B- und Soul-Sängerin Beyoncé Knowles ist Königin Tara, Colin Farrell («Total Recall») leiht Ronin, dem Guten, seine Stimme und Christoph Waltz («Inglourious Basterds») ist – wie könnte es anders sein – der böse Mandrake.

Der Regisseur: Chris Wedge wurde vor allem durch seine Arbeiten an «Ice Age» und «Ice Age 2» sowie «Robots» bekannt.

Eine besondere Szene: Im finalen Kampf verdunkeln Tausende von Fledermäusen den Vollmond. Schaurig spannend.

Das Fazit: Ein liebevoll gestalteter und teilweise witziger 3D-Film, in dem alles vorkommt: Action, Freundschaft, Treue, Idealismus – und das Böse. Für Jugendliche gedacht, doch auch für Erwachsen durchaus ein Sehvergnügen. 

 

Bewertung:  * * * *
Länge
104 Min.
Regie Chris Wedge
Kinostart 16. 5.

 

 

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