«The bourne legacy» (USA) Pillen und Kugelhagel

Darum gehts In Alaska trainiert Aaron Cross den Überlebenskampf und trotzt den Naturgewalten. Er taucht im Eiswasser, besteigt Berge, kämpft gegen Wolfsrudel.
Auf der Abschussliste: Agent Aaron Cross wird von der CIA gejagt.
Auf der Abschussliste: Agent Aaron Cross wird von der CIA gejagt.

Als er das Basislager erreicht, wird es von einer Drohne in die Luft gejagt. CIA-Agent Aaron gehört zur Operation Outcome, dem Nachfolge-Programm der Jason-Bourne-Operation. Doch weil der Bourne-Skandal gerade massiven Wirbel verursacht, ist die CIA gezwungen, das Programm auf Eis zu legen und die Agenten zu eliminieren. Aaron Cross und die Ärztin Marta Shearing, die ihn mit «Verbesserungspillen» versorgt, spannen zusammen, um den Auftragskillern zu entkommen.

Star unter den Stars Neben den bekannten Gesichtern der Trilogie wie David Strathaim oder Albert Finney sind neu Rachel Weisz und Edward Norton dabei. Auch zerknautscht, aber frischer als Matt Damon: Jeremy Renner als Aaron.

Der bleibende Satz: «Wir sind moralisch unhaltbar und absolut notwendig.» Letzteres kann von diesem Film nicht behauptet werden.

Die Hammerszene: Die Flucht durch die Gassen und über die Dächer von Manila ist spektakulär.

Der Hintergrund: Der Film ist kein Prequel und kein Sequel, sondern läuft zeitgleich mit dem dritten Film der Bourne-Serie.

Das Fazit: Eingefleischten Bourne-Fans mags gefallen.

Bewertung: * * *
Länge: 134 Min.
Regie: Tony Gilroy

 

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