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Die Illustratorin Paula Troxler

Zeitreise in die Kindheit

Farbenfroh und mit viel Liebe zum Detail hat Paula Troxler fünfzig Kinderspiele von anno dazumal illustriert. Das Buch lädt zur Wiederentdeckung vergessener Schweizer Spiele.

Kreativ: Paula Troxler, 31, in ihrem Atelier in Zürich Oerlikon

Wie wenig Kinder früher brauchten, um die Zeit – und alles andere – zu vergessen: eine Handvoll Nägel, ein paar alte Stoffbänder, einen Schlüssel, ein Kissen, einen alten Schuh, ein Stück Holz reichten. Man nahm, was man fand, und machte daraus ein Spiel.

Die Illustratorin Paula Troxler wählt ihre Werkzeuge dagegen ganz gezielt. Mal ist es Tusche, mal Bleistift, mal der Computer. Sie zeichnet, malt, druckt und schneidet. «Bei jedem Auftrag stellt sich nicht nur die Frage nach dem passenden Sujet. Auch die Art der Illustration muss stimmen.» Für das Buch «Tumme, Böckli, Stigeligumpe», bei dem Paula Troxler die Gesamtgestaltung übernommen hat, waren es Holzplatten, Pinsel, Acrylfarben und Malerklebeband. Dass sie nicht umhinkam, Menschen für die Illustrationen der alten Kinderspiele zu verwenden, fiel ihr anfangs nicht leicht, denn bisher hat sie in ihren Arbeiten lieber darauf verzichtet. Auch kannte sie nur wenige der fünfzig zu illustrierenden Spiele. Doch Paula Troxler hat eine differenzierte Beobachtungsgabe und ein Flair für Geschichten, die in alten Gegenständen stecken. So wählte sie für das Buch ein Verfahren, das den Abbildungen die Anmutung von Holzschnitten gibt. Einzig die schwarzen Flächen sind gedruckt. Für die farbig gehaltenen Muster klebte sie Streifen für Streifen ab und bemalte die freien Flächen, lies sie trocknen, klebte wieder ab, übermalte erneut.

Die Illustratorin Paula Troxler wählt ihre Werkzeuge dagegen ganz gezielt. Mal ist es Tusche, mal Bleistift, mal der Computer. Sie zeichnet, malt, druckt und schneidet. «Bei jedem Auftrag stellt sich nicht nur die Frage nach dem passenden Sujet. Auch die Art der Illustration muss stimmen.» Für das Buch «Tumme, Böckli, Stigeligumpe», bei dem Paula Troxler die Gesamtgestaltung übernommen hat, waren es Holzplatten, Pinsel, Acrylfarben und Malerklebeband. Dass sie nicht umhinkam, Menschen für die Illustrationen der alten Kinderspiele zu verwenden, fiel ihr anfangs nicht leicht, denn bisher hat sie in ihren Arbeiten lieber darauf verzichtet. Auch kannte sie nur wenige der fünfzig zu illustrierenden Spiele. Doch Paula Troxler hat eine differenzierte Beobachtungsgabe und ein Flair für Geschichten, die in alten Gegenständen stecken. So wählte sie für das Buch ein Verfahren, das den Abbildungen die Anmutung von Holzschnitten gibt. Einzig die schwarzen Flächen sind gedruckt. Für die farbig gehaltenen Muster klebte sie Streifen für Streifen ab und bemalte die freien Flächen, lies sie trocknen, klebte wieder ab, übermalte erneut.

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Die Illustratorin Paula Troxler wählt ihre Werkzeuge dagegen ganz gezielt. Mal ist es Tusche, mal Bleistift, mal der Computer. Sie zeichnet, malt, druckt und schneidet. «Bei jedem Auftrag stellt sich nicht nur die Frage nach dem passenden Sujet. Auch die Art der Illustration muss stimmen.» Für das Buch «Tumme, Böckli, Stigeligumpe», bei dem Paula Troxler die Gesamtgestaltung übernommen hat, waren es Holzplatten, Pinsel, Acrylfarben und Malerklebeband. Dass sie nicht umhinkam, Menschen für die Illustrationen der alten Kinderspiele zu verwenden, fiel ihr anfangs nicht leicht, denn bisher hat sie in ihren Arbeiten lieber darauf verzichtet. Auch kannte sie nur wenige der fünfzig zu illustrierenden Spiele. Doch Paula Troxler hat eine differenzierte Beobachtungsgabe und ein Flair für Geschichten, die in alten Gegenständen stecken. So wählte sie für das Buch ein Verfahren, das den Abbildungen die Anmutung von Holzschnitten gibt. Einzig die schwarzen Flächen sind gedruckt. Für die farbig gehaltenen Muster klebte sie Streifen für Streifen ab und bemalte die freien Flächen, lies sie trocknen, klebte wieder ab, übermalte erneut.

Die Illustratorin Paula Troxler wählt ihre Werkzeuge dagegen ganz gezielt. Mal ist es Tusche, mal Bleistift, mal der Computer. Sie zeichnet, malt, druckt und schneidet. «Bei jedem Auftrag stellt sich nicht nur die Frage nach dem passenden Sujet. Auch die Art der Illustration muss stimmen.» Für das Buch «Tumme, Böckli, Stigeligumpe», bei dem Paula Troxler die Gesamtgestaltung übernommen hat, waren es Holzplatten, Pinsel, Acrylfarben und Malerklebeband. Dass sie nicht umhinkam, Menschen für die Illustrationen der alten Kinderspiele zu verwenden, fiel ihr anfangs nicht leicht, denn bisher hat sie in ihren Arbeiten lieber darauf verzichtet. Auch kannte sie nur wenige der fünfzig zu illustrierenden Spiele. Doch Paula Troxler hat eine differenzierte Beobachtungsgabe und ein Flair für Geschichten, die in alten Gegenständen stecken. So wählte sie für das Buch ein Verfahren, das den Abbildungen die Anmutung von Holzschnitten gibt. Einzig die schwarzen Flächen sind gedruckt. Für die farbig gehaltenen Muster klebte sie Streifen für Streifen ab und bemalte die freien Flächen, lies sie trocknen, klebte wieder ab, übermalte erneut.

Von Anina Rether am 28.04.2012
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