Cécile Bähler «Mir war fast permanent schlecht»

Im Herbst bekommt «Meteo»-Moderatorin Cécile Bähler ihr erstes Kind.
Im Herbst bekommt «Meteo»-Moderatorin Cécile Bähler ihr erstes Kind.
© RDB/SI/Thomas Buchwalder Im Herbst bekommt «Meteo»-Moderatorin Cécile Bähler ihr erstes Kind.

Schweizer Illustrierte: Frau Bähler, am 20. Mai werden Sie dreissig. Wie feiern Sie?
Cécile Bähler: Es gibt ein grosses Fest auf dem Land mit Familie und Freunden, vielen Kindern und Hunden.

Aber Anstossen mit Champagner ist tabu.
Das macht nichts. Mir war die ersten drei Monate meiner Schwangerschaft fast permanent schlecht, da ist mit die Lust auf Alkohol sowieso vergangen. Dass auf dem «Meteo»-Dach das Abzugsrohr der Küche endet, hats auch nicht besser gemacht!

Wie geht es Ihnen jetzt?
Super! Ich brauche zwar für die Treppe zum «Meteo»-Dach rauf länger als vorher. Aber ich freue mich darüber, dass mein Bäuchlein langsam wächst. Und ich warte gespannt auf den Moment, in dem ich mein Baby erstmals spüre.

Ist Ihr Baby ein Wunschkind?
Absolut! Mein Partner und ich haben uns verlobt, weil wir eine Familie gründen möchten. Dass es so schnell geklappt hat, ist einfach wunderbar.

Heiraten Sie noch vor der Geburt?
Ja, standesamtlich. Die kirchliche Trauung verbinden wir dann mit der Taufe unseres Kindes.

Möchten Sie das Geschlecht vor der Geburt wissen?
Unbedingt! Man kann sich dann besser darauf einstellen. Eine Präferenz habe ich nicht. Ich habe zwei Schwestern, mit Mädchenthemen kenne ich mich also bestens aus. Dank meinem Göttibuben habe ich aber auch Erfahrung mit Jungs.

Haben Sie schon Babysachen gekauft?
Ein paar Kleidli. Und ich stricke an einer Babydecke in Weiss und Beige.

Sie kehren nach Ihrem Mutterschaftsurlaub nicht mehr zurück zu «Meteo».
Dieser Job kommt wegen der vielen Abend und Wochenendschichten als Mami für mich nicht mehr infrage. Ich liebe das Moderieren nach wie vor und bin gespannt, welche Angebote es in Zukunft gibt. Aber ich möchte zuerst herausfinden, was für mich und meine kleine Familie das Beste ist. Danach sehen wir weiter.

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