Subaru Forester Mit rustikaler Note

Mit der vierten Generation des Subaru Forester unterstreichen die Japaner ihre Allradkompetenz. Auch die Neuauflage des SUV-Urgesteins gefällt durch Funktionalität und gute Rundumsicht.
Elegant. Optisch mit dezentem Feinschliff und markanteren LED-Leuchten fährt die vierte Generation des neuen Subaru Forester vor.
Elegant. Optisch mit dezentem Feinschliff und markanteren LED-Leuchten fährt die vierte Generation des neuen Subaru Forester vor.

Mit dem kleinen Crossover XV haben wir zwar einen absoluten Verkaufshit gelandet. Dennoch möchten wir auch in Zukunft weiterhin beide Lager, das stylische und das funktionale, bedienen», erklärt der neue Schweizer Subaru-Chef Roland Hüsser. «Für unsere treue Stammkundschaft, die vor allem unsere Technikkompetenz und die hohe Funktionalität der Subaru-Modelle schätzt, ist ein Modell wie der neue Forester enorm wichtig.» Mit neuer Frontschürze, grosser Chromspange und LED-Leuchten hat die vierte Forester-Generation zwar auch optisch dazugewonnen, doch die wahren Fortschritte liegen in erster Linie bei der Technik. In Kombination mit dem Lineartronic-Automatikgetriebe verfügt der Allradler nun über die zusätzliche Bergabfahrhilfe X-Modus.

Ein Knopfdruck im Cockpit genügt, und der Forester kämpft sich im Gelände auch ohne Gas- und Bremseingriff sicher und mit konstantem Tempo (bis maximal 40 km/h) den Hang hinunter. Genauso beeindruckend wie die kontrollierte Kriechfahrt ist die Übersicht im Forester. Grosse Fensterflächen und die um 3,4 Zentimeter höhere Sitzposition bewirken eine sehr gute Rundumsicht. So fühlt sich der auf 4,60 Meter Länge und 1,80 Meter Breite angewachsene Subaru in der Praxis dennoch handlich an.

Handlich und als sehr praktisch erweist sich auch das Umklappsystem der Rücksitze. Einfach an einem der beiden Handgriffe im Kofferraum ziehen – und schon klappen die Sitze um, und der Gepäckraum erweitert sich auf bis zu 1592 Liter. Ebenfalls auf Komfort bedacht ist die Fahrwerkabstimmung des Forester – Asphaltunebenheiten bügelt er souverän flach. Macht diese gemütliche Abstimmung in Kombination mit der schwächeren Benzinvariante (150 PS) und dem Boxer-Diesel (147 PS) Sinn, wünschten wir uns für den neuen Hochleistungs-Turbobenziner mit 240 PS doch eine etwas sportlichere Abstimmung.

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