Ein Hotel voller Magie: Jumeirah Zabeel Saray 1001 Nacht auf der Palme von Dubai

Was hier glänzt, ist wirklich Gold! Das «Jumeirah Zabeel Saray» ist der neue HOTSPOT auf dem westlichen Palmwedel vor Dubai. Chef der 1000 (!) Mitarbeiter: der Berner General Manager Stephan Schüpbach.
«Jumeirah Zabeel Saray» Der Palast auf The Palm Dubai ist eine Hommage ans Osmanische Reich.
«Jumeirah Zabeel Saray» Der Palast auf The Palm Dubai ist eine Hommage ans Osmanische Reich.

 

Erbprinz Sheikh Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum hatte einen kleinen Wunsch: ein Hotel, das in seiner Pracht eine Hommage ist ans Osmanische Reich. Mit dem grössten Spa des Nahen Ostens. Der erfahrene Schweizer General Manager Stephan Schüpbach, 43, im währschaften «Bären» in Belp BE aufgewachsen und dann als erfolgreicher Koch auf drei Kontinenten unterwegs, erfüllte ihm den Traum. Vor einem Jahr wurde das «Jumeirah Zabeel Saray» auf der riesigen künstlichen Palme eröffnet. Ein Palast wie aus 1001 Nacht. Mit 405 grosszügigen Zimmern und Suiten, mit 38 Villen, kreisförmig gebaut um eine Pool-Lagune. Mit Blick auf den Arabischen Golf. Und die Skyline von Dubai.

Tom Cruise und «Mission: Impossible»

Das magische Beachhotel kann man vor Ort kennenlernen (DZ ab CHF 550.–). Oder im Kino: Tom Cruise war mit 250 Schauspielern und 450 Mann Crew gewissermassen der erste Gast im Haus, drehte hier für seinen Blockbuster «Mission: Impossible 4». Die acht gewaltigen Säulen rund um den Springbrunnen in der 33 Meter hohen Halle sind keine Filmkulisse. «Was bei uns glänzt, ist wirklich Gold», versichert Stephan Schüpbach. Der Gast schreitet über schwarz-weissen Marmor, bewundert die Decken- und Wandfresken, staunt über die mannshohen (!) Blumenvasen und lässt sich von hübschen Geigerinnen in die zehn Restaurants und Bars locken.

Chef Pham und «Rau Mui». Einen der wichtigsten Mitarbeiter kriegt man kaum zu sehen: Pham Xhuan Cuong, den vietnamesischen Chef im Vorzeigerestaurant «Voi». Ein Meisterkoch! Er serviert Tiger-Prawns und Foie gras an einer geheimnisvollen grünen Kräutersauce («Rau Mui»), verpackt Huhn und Shrimps in ein knuspriges Reisblatt und Wagyu-Beef in Lattich. Selbst der helvetische Pot-au-Feu ist in Vietnams Edelküche ein Thema. «Pot au Phò» heisst das Gericht in Asien, Rindsbacken werden fünf Stunden lang geköchelt und mit raffinierten Kräutern serviert. Die anderen Restaurants, alle untergebracht in 12 Meter hohen eleganten Salons mit Terrassen: libanesisch, indisch, Pariser Bistroküche, Seafood und japanisch am Pool. Ein traditionelles Steakhouse wird in den nächsten Monaten eröffnet. Unter den Gästen auch Weltstars: Roger Federer (Tennis, wohnt auf The Palm), Rory McIllroy (Golf).

Hamam und Schnee. Sheikh Hamdan mags eher etwas grösser. Also ist der Talise Ottoman Spa auf 8000 (!) Quadratmetern angelegt. Im goldenen Lift gehts zu den 42 Behandlungsräumen. Adventure-Duschen, Floating-Tanks, Hydrotherapie und drei türkische Hamams sind im Angebot. Sehr beliebt im heissen Dubai: der Snowroom! Eine Maschine produziert zur Begeisterung der Gäste erquickende Schneeflocken.

Check-in:

  • Anreise: Mit Swiss und Emirates täglich nach Dubai. In 35 Minuten ins Hotel auf der künstlichen Palme
  • Das Hotel: Zabeel Saray, das neueste Fünfsternehaus der boomenden Stadt, Juwel der Jumeirah-Gruppe. 405 opulente Zimmer und Suiten, 38 Villen an der Pool-Lagune. DZ ab CHF 550.–. Zehn Restaurants, alle mit Terrassen. Spa: 8000 Quadratmeter, der grösste im Nahen Osten!
  • Aktivitäten: Gepflegtes «Beachlife » am Arabischen Golf. Hotelkino. Nachtclub («Supper Club»). Theater. Golf-Packages.
  • Info: www.jumeirah.com

 

 

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