Mit der «Aidaluna» Amerikas Ostküste erkunden Dolcefarniente, Sushibar und 24 Stunden Fitness

Schwimmende Stadt zwischen Himmel und Atlantik: Von New York bis in die Dominikanische Republik läuft die «Aidaluna» manchen Hafen an. Darunter Charleston, Miami oder Nassau. 
Reisetipp: Dolcefarniente, Sushibar und 24 Stunden Fitness
© Kati Moser

Die «AID-Aluna» grüsst New York. Einer der prächtigsten Kreuzfahrthäfen der Welt.

 

Je nach Verkehr braucht das Taxi vom John F. Kennedy Airport bis zum Kreuzfahrtterminal in Manhattan eine bis anderthalb Stunden. Die Fahrt ist elektrisierend, New York links und rechts bunt, lärmig, geschäftig. Und dann die «AID-Aluna», ein Koloss im Herzen der pulsierenden Stadt, einen Steinwurf von den Wolkenkratzern entfernt. Nicht umsonst gehört New York neben Venedig, Sydney oder Santorini zu den schönsten Kreuzfahrthäfen der Welt.

Adieu, New York! So schön es am Terminal – in Nähe zur Fifth Avenue und dem Ground Zero – auch ist, das Auslaufen aus dem Hafenbecken toppt alles: vorbei an der Skyline von New York, vorbei an der imposanten Freiheitsstatue, hinaus aufs offene Meer. Beeindruckend!

Keine Langeweile. Das Leben an Bord gestaltet sich angenehm. Gegen zehn Uhr erschallt von der Brücke der Schöne-Morgengruss von Kapitän Thomas Mey, der seit 2007 auf der «AID-Aluna» das Sagen hat. Die angenehme Stimme des Deutschen verbreitet Zuversicht, auch wenn er mal einen stärkeren Seegang zu verkünden hat. Die Passagiere sind um diese Zeit schon alle auf den Beinen. Es gibt immer etwas zu tun: Vorlesungen über die Ausflüge, Koch-, Blumenbinde- oder Tanzkurse, Kunstauktionen. Das Casino ist ab 14 Uhr geöffnet, abends gibt es gute Shows. Das Motto an Bord: Man kann überall mitmachen, muss jedoch nicht.

Für Fitness ist gesorgt. Der grosszügig bestückte Fitnessraum ist 24 Stunden geöffnet, Bikes stehen für Ausflüge bereit, Golf- und Tauchlehrer sind ebenfalls an Bord. Nach dem Sport locken Wellness und Spa.

An der Sushi-Bar. Auf die 2550 Passagiere (bei Vollbesetzung) warten an Bord verführerische Food-Stationen wie das ausgezeichnete Gourmet-Restaurant Rossini. Im Buffalo Steak House gibts währschaftes US-Prime-Beef, japanisch geniesst man an der Sushi-Bar, und für frisch gezapfte Biersorten und deftigherzhafte Speisen geht man ins «Brauhaus».

Everglades & Strand. Ein Hit: Das John F. Kennedy Space Center unweit von Port Canaveral (Florida), wo man Weltraumgeschichte hautnah erlebt mit der Möglichkeit, einen Original-Mondstein zu berühren! Charleston in South Carolina verbreitet mit seinen Kolonialhäusern Südstaaten-Charme (Essen: «High Cotton», 199 East Bay Street), während in Miami alles da ist, was das Herz begehrt: Kunst, Shopping und gutes Essen. Ausflüge: Bootstour in die Biscayne Bay, Propellerbootsfahrt in die Everglades. Zum Schluss Sonne tanken und die Seele baumeln lassen in der Karibik, bevor man die Heimreise antritt.

Check-in
Anreisen | Airberlin über Düsseldorf | Das Angebot | «Von New York in die Dominikanische Republik 2», 14 Tage, z. B. am 21. Oktober 2017 mit «M/S AID-Aluna» ab CHF 2063.– (www.aida.ch) | Inbegriffen Alle Mahlzeiten + Trinkgelder an Bord, Tischgetränke (Wein, Bier, Softdrinks) | Sprache an Bord | Deutsch | Visum | Elektronische Einreiseregistrierung | Infos | www.aida.ch, www.hotelplan.ch

Auch interessant