Aletsch Arena Vom Bett aufs Brett, von Alp zu Alp

Familienfreundlich, schneesicher und enorm entspannend! Die Gäste der Aletsch Arena sind blitzschnell im Skigebiet, geniessen die breiten Pisten und grossen Sonnenterrassen bis in den Frühling hinein.
Familienfreundliche Aletsch Arena

In der Hochsaison werden täglich über tausend Kinder in der Skischule liebevoll betreut. 

Riederalp, Bettmeralp und Fiesch haben vieles gemeinsam: Sie sind autofrei. Sie liegen auf einem sonnenüberfluteten, lieblichen Hochplateau – und sie haben den Aletschgletscher (23 Kilometer lang, im Inventar des Unesco-Weltnaturerbes) gewissermassen als «Wahrzeichen». Die drei Stationen passen zusammen, gehören zusammen und machen auch gemeinsame Sache. Albert Bass, Verwaltungsratspräsident der Aletsch Arena: «Wir bieten unseren Gästen ein befreiendes Natur- erlebnis in der schönsten Alpenregion Europas.»

Paradies für Kinder! Familienfreundlich will jede Wintersportstation sein. Nur selten kriegen die Kleinen so viel geboten. Zum Beispiel auf der Riederalp. Da liegt der «Bolzhügel» an bester Lage mitten im Dorf. Da gibts Laufbänder, muntere Figuren, eine Hütte für die kleine Pause dazwischen – und vor allem Skischulleiter Willy Kummer, der die Kinder verwöhnt. Mit Programmen für Zwei- und Dreijährige, mir Angeboten auch für Teenager. In der Hochsaison gehen in der Aletsch Arena über tausend Kids täglich in die Skischule. Drei Stunden lang, auf dass die Eltern genügend Zeit haben, selber ein paar Pistenkilometer zu geniessen.

Von Alp zu Alp! 35 moderne Bergbahnen, 104 Pistenkilometer – entspannter gehts kaum mehr. Das beginnt am Morgen: Vom üppigen Frühstücksbuffet in den vielen sympathischen Sporthotels gehts ohne Wartezeit direkt auf die Piste («Ski in – Ski out!»), dann dank guten Verbindungen auf den Brettern von Alp zu Alp. Pionier und Guru Art Furrer: «Auf der Riederalp findet man einfache, breite Pisten. Auf der Bettmeralp und am Eggishorn gibts mehr Höhendifferenz, und man trifft auf die stärkeren Skifahrer. Auch Freerider können wir verwöhnen, da wir im Aletschgebiet kaum Lawinensorgen haben.»

Von Beiz zu Beiz! Die Aletsch Arena ist schneesicher, also sind die Gäste bis im Frühling unterwegs und geniessen Sonnenstunden auf den Terrassen. Gute «Beizen» gibts im ganzen Gebiet: die «Bettmerhütte» (Ehringer Bratwürste!), der «Kuhstall» auf der Riederalp (Top-Aussicht) oder die «Horli-Hitta» am Eggishorn (2870 m). Eröffnung der Saison: die neue «Riederfurka» – mit Raclette, «Cholera» (Walliser Spezialität) und einem ehrgeizigen Küchenchef. Nächster wichtiger Termin in der Aletsch Arena: der 19. März, «Seppi-Tag». Alle Josefs und Josefinen dieser Welt fahren gratis!

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