Alpiner Lieblingsplatz: Das Ameron Swiss Mountain Hotel in Davos Kunst für Kenner und ein Spa für Skihasen

Endlich Winter! Perfekt, um im neuen Ameron Swiss Mountain Hotel Davos einzuchecken. Der Preis ist heiss, der Pool cool. Schlitten sind gratis. Und die Pisten super präpariert.
Davos Hotel Ameron Swiss Mountain
© HO

Rustikale Eleganz: Kurz nach der Eröffnung herrscht bereits ein Hype um die Plätze in der Lounge-Bar.

Letzten Dezember eröffnete das Direktorenpaar Silvana und Ingo Schlösser das Ameron Swiss Mountain Hotel gegenüber dem Kongresszentrum. Aus dem «Chesa Surlej» in Silvaplana brachten sie Bergerfahrung mit. Und gemeinsam mit Go Interiors setzten sie ihre Wünsche um. Smart sollte das Vier-Sterne-Superior-Haus sein, dynamisch, trendy. Und trotzdem zum Wohlfühlen. 148 Zimmer und Suiten (alle mit Kaffeemaschine, Verbindungstür, kostenlosem WLAN) sorgen in der Skiregion Davos-Klosters für einen veritablen Lifestyle-Kick. Dynamisch sind auch die Preise: Bei einer Buchung von vier Nächten ist eine Nacht geschenkt. Bei sieben Nächten sinds sogar zwei!

«You In» heisst die Zauberformel, bei der jeder Gast nur für das bezahlt, was er mag. Drei Erlebniswelten (Aktiv, Genuss, Familie) sowie vier Zimmerkategorien stehen zur Auswahl: von Smart Comfort (ab CHF 130.– pro Zimmer inkl. Frühstück) bis Smart Junior Suite (ab CHF 280.–). Ob Halbpension mit oder ohne Alkohol, Apéroplättli, Lunchrucksack, Langlauflektion oder Massage im grosszügigen Vitality Spa – der Urlaub wird im Baukastensystem zusammengestellt.

Italienische Lebensfreude trifft in der «Cantinetta» auf Matthias Brusts kreative Schweizer Küche. Er wird auch das zweite Restaurant, Campanello (Glockensaal), führen, das am 19. Mai in die erste Sommersaison startet. Nicht nur Küchenkunst steht im Ameron Swiss Mountain Hotel hoch im Kurs. Die Nachbarschaft zum Ernst Ludwig Kirchner Museum ist kein Zufall («Der Künstler als Fotograf», bis 1. Mai 2016).

In der Hotellobby, der Bar, in den zwei Restaurants bis hin zu den Zimmern nehmen zeitgenössische Maler, Objektkünstler und Fotografen (François Schaer, Rainer Martini, Oliver Kubitz u. a.) in ihren Arbeiten Bezug zur Davoser Bergwelt oder interpretieren traditionelle Handwerkskunst neu. Das anspruchsvolle Konzept steht über dem dekorativen Anspruch klassischer Hotelkunst, ist vergleichbar mit einem Rundgang durch eine Galerie. Einige Werke wurden speziell als Unikat fürs Hotel angefertigt und verschmelzen mit dem Alpine Chic.

Sitzleder brauchts etwa beim 3,5 Kilometer langen Rodelspass auf dem Rinerhorn (Davoser Schlitten gibts gratis an der Rezeption). Oder nach einem Schümli-Pflümli im Berghaus Stafelalp, wo Ernst Ludwig Kirchner seine eindrücklichsten Arbeiten schuf. Hier führt der Schlittelweg durch verschneite Nadelwälder. Freestyler kommen im neuen Jatzpark auf ihre Kosten. Drei Kicker, drei Rails, eine Box und ein Wallride sorgen für Höhenflüge. Brandneu glänzt auch die «Jatzhütte» auf dem Jakobshorn: DJs, der Halli-Galli-Whirlpool und die grandiose Aussicht sind geblieben.

Check-in
Übernachten Modern Ameron Swiss Mountain Hotel, www.ameron-hotel-davos.ch Gemütlich «Walserhuus Sertig», www.walserhuus.ch Edel Waldhotel Davos, www.waldhoteldavos. ch Essen High End «Glow by Armin Amrein», www.glow-davos.ch Bodenständig «Veltlinerstübli», www.veltlinerstuebli. ch Ausgehen «Pöstli Club», www.poestliclub.ch
Infos Davos-Klosters-Tourismus, www.davos.ch

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