Mit der «MS Bremen» In der Antarktis Expedition durchs ewige Eis

Mark Behrend, Kapitän der «MS Bremen», kennt sich aus: Schon dreissig Mal steuerte er seine kleinen, feinen Schiffe in die Antarktis und über den Südpolarkreis.
Wenig Tiefgang, viel Erfahrung: Die «MS Bremen» von Hapag-Lloyd auf ihrer Reise durch die Antarktis. Pinguin-Watching Aus fünf Metern Abstand.
Wenig Tiefgang, viel Erfahrung: Die «MS Bremen» von Hapag-Lloyd auf ihrer Reise durch die Antarktis. Pinguin-Watching Aus fünf Metern Abstand.

Er weiss, was das Schiff mitbringen muss: geringen Tiefgang, höchste Eisklasse (E4) und eine Crew, die das Eis lesen und entsprechend navigieren kann. Was müssen die Passagiere mitbringen? Behrend: «Genügend Zeit! Die Antarktis kann man nicht in einer Woche entdecken. Wer mehr sehen will als viel Wasser und wenig Eis, sollte für die Reise 14 Tage einplanen.» Die «MS Bremen» ist mit 164 Gästen unterwegs. Ihr Ziel: Falklandinseln, Südgeorgien, Süd-Orkney-Inseln, antarktische Halbinsel. Spannend wirds, wenn die Besatzung ihre zwölf Zodiacs wassert. Dann erleben die Passagiere die Natur hautnah. Eiserne Regel: Näher als fünf Meter darf man nicht an die Pinguine ran!

Info: 25 Tage inkl. Flug ab EUR 13 980.–. www.hlkf.de

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