Shoppen, Baden, Schlemmen: Dubai boomt Flanieren am Walk. Staunen auf dem Burj

JBR! Die Jumeirah Beach Residences sind Dubais neuestes Szeneviertel. Direkt am Meer. Mit Strassencafés und Boutiquen. Mit langen Nächten. Und einem Mövenpick-Hotel mitten drin.
828 Meter! Der Burj Khalifa ist Dubais neues Wahrzeichen. Wer hoch will auf die Aussichtsplattform, muss im Internet frühzeitig reservieren.
© iStockphoto, HO 828 Meter! Der Burj Khalifa ist Dubais neues Wahrzeichen. Wer hoch will auf die Aussichtsplattform, muss im Internet frühzeitig reservieren.

Andreas Mattmüller ist der Boss von 26 Mövenpick-Hotels im Nahen Osten und von 5 Häusern in Asien. Er kennt «seine» Stadt. «Dubai boomt wie noch nie. Dubai hat den höchsten Turm der Welt, das grösste Einkaufszentrum der Welt, tolle Restaurants und Hotels. Und jede Woche einen Weltstar in town. Mal J. Lo. Mal die Golfer Rory McIllroy oder Tiger Woods. Mal die Stars der Formel 1, die im nahen Abu Dhabi den Grand Prix fahren.»

Das «Mövenpick Jumeirah Beach». In Dubai boomt ein neues Quartier: JBR! Strassencafés und Boutiquen schiessen aus dem Boden, und die Bewohner Dubais entdecken eine neue «Sportart»: Flanieren wie am Mittelmeer. The Walk heisst denn auch die trendige Strasse. Das «Mövenpick Jumeirah Beach» liegt goldrichtig: den Strand vor der Haustür, das pralle Leben drum rum. Die besten Argumente? 294 erstaunlich grosse Zimmer mit Balkon und Meersicht. Küchenchef Stefan Borchardts fantastische Buffets zum Schnäppchenpreis («Friday Brunch» nicht verpassen!). Die muntere West Beach Sports Bar. Die grosse Chill-out-Terrasse mit hübschen Cabanas für romantische Dinners zu zweit und das üppige Shisha-Angebot (Wasserpfeifen, 30 Varianten). Hervorragend der junge Concierge: Mister Cid macht unaufgeregt jede Reservation in der Stadt möglich.

Der Wunderturm Burj Khalifa. Natürlich führt jeder Weg früher oder später zum Burj Khalifa, dem mit 828 Metern höchsten Turm der Welt. Ganz nach oben gehts nicht: Die Scheichs, die dort wohnen und arbeiten, möchten nicht gestört werden. Aber Etage 123 ist auch okay. Dort gehts auf die öffentliche Aussichtsplattform. Und auch ins «At.mosphere» (www.atmosphereburjkhalifa.com). Das Restaurant mit der Wahnsinnsaussicht ist meist ausgebucht. Doch es gibt Alternativen: Drink in der «At.mosphere»-Lounge (ebenfalls reservieren!), Dinner 120 Etagen tiefer, in den vier durchgestylten «Armani»-Restaurants (dubai.armanihotels.com).

Shopping-Time! Direkt beim Burj: the Dubai Mall, 1200 Geschäfte, grösstes Shoppingcenter der Welt. Attraktionen: Aquarium und Unterwasserzoo mit 33 000 Tieren (!), ein Eisfeld im Winter Wonderland (!), das grösste Schuhparadies auf Erden (Level, 9000 m2). Geshoppt wird in Dubai immer und im Februar besonders intensiv: Da lockt das Shopping Festival mit tollen Discounts. Viele Geschäfte sind dann 24 Stunden lang geöffnet (www.thedubaimall.com). Neben der Mall: the Dubai Fountains. Hunderte von Fontänen schiessen aus dem Burj Khalifa Lake bis zu 150 Meter in die Höhe. Andrea Bocelli singt dazu: «Time to Say Goodbye».

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