Santiburi Beach Resort, Koh Samui, Thailand Himmlisches im «Friedvollen Dorf»

Der schönste Strand der Insel, perfekter Service und ein Golfplatz mit der atemberaubendsten Aussicht Thailands: Das «Santiburi» auf Koh Samui schmeichelt allen Sinnen.
Geheimtipp «Santiburi»: Das Beach-Resort geniesst einen ausgezeichneten Ruf. Im Bild: eine der prächtigen Strandvillen.
© HO/hwy Geheimtipp «Santiburi»: Das Beach-Resort geniesst einen ausgezeichneten Ruf. Im Bild: eine der prächtigen Strandvillen.

Es sind die kleinen Dinge, die den Aufenthalt im «Santiburi» erst perfekt machen. Etwa die Wasserschalen, in denen täglich neue Mosaike aus Blütenblättern schwimmen. Oder der Butler am Strand, der Glacekugeln offeriert, einem die Sonnenbrille putzt oder nach Jasmin duftende, nebelfeuchte Erfrischungstücher reicht.

Das Santiburi Beach Resort, Golf & Spa gilt als Koh Samuis luxuriöseste Unterkunft. Das Fünfsternehaus liegt im Norden der Insel, direkt an einem langen Privatstrand, dem schönsten und ruhigsten der Insel. In der Gartenanlage mit den 50-jährigen Palmen stehen dem Gast Strand- und Gartenvillen (teils mit eigenem Pool), Duplex-Zimmer im Haupthaus und der grösste Pool der Insel (50 Meter Länge) zur Verfügung.

«Santiburi» bedeutet «friedvolles Dorf». Wer Ruhe, Romantik und Luxus sucht, ist hier richtig. Aber auch Familien kommen dank dem Kinderprogramm (Betreuung in deutscher Sprache!) auf ihre Kosten. Der Hoteldirektor ist Deutscher, seine Stellvertreterin eine charmante Thailänderin namens Apple, die sich um jeden Gast kümmert, als wäre er ein Angehöriger ihrer eigenen Familie.

Ein Paradies für Golfer In unmittelbarere Nähe zum Resort, in der sanften Berglandschaft des Landesinneren, liegt der hoteleigene 18-Loch-PGA-Championship-Golfplatz (Par 72). Einer der schönsten Plätze Asiens. Die Aussicht von dort auf das Meer und die Nachbarinseln ist sensationell.

Romantik pur – ein Abendessen im Hotelrestaurant Rim Talay direkt am Strand: Man diniert barfuss unter Palmen, beleuchtet von Fackeln und geniesst Köstlichkeiten des Chefkochs, eines Franzosen, der Thai- und Eurouküche virtuos vereint und für sich privat daheim stets 20 Kilo französischen Heimweh-Käse lagert.

Wer zu viel Köstliches genossen hat, lässt sich im «Santiburi»-Spa von den lächelnden Massage-Feen mit den gnadenlos knetenden Fingern pflegen. Und beim Chakra-Balancing werden einem gar die Energieströme neu justiert.

Geht man auf Inselentdeckung, sollte man den riesigen, goldenen «Big Buddha» besuchen sowie die Märkte und den Trubel im Hauptort Chaweng. Wer ein speziell grusliges Foto-Souvenir mit nach Hause nehmen will, besichtigt den toten Mönch, der seit 30 Jahren, ohne zu verwesen, in einer Glasvitrine sitzt – und immer noch lächelt.

Check-in
Anreise: Mit Swiss oder Thai Airways nach Bangkok, kurzer Weiterflug nach Koh Samui
Hotel: Santiburi Beach Resort, Golf & Spa, Doppelzimmer ab ca. CHF 290.– pro Nacht
Restaurant: Die «Santiburi»-Restaurants Sala Thai oder am Strand das Rim Talay
Snack-Tipp: Direkt am Strand grillieren Thais auf tragbaren Holzkohle-Öfen Maiskolben
Kauf & Rausch: Im nahen Fisherman’s Village erst Seide shoppen, dann einen Drink auf einer Liegematte am Meer geniessen
Infos:
www.santiburi.com oder bei Kuoni, Hotelplan

 

 

 

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