Naturparadis Ko Lanta in Thailand Inselhüpfen und tauchen in Thailand

Abseits der Touristenströme können Familien und Ruhesuchende auf Ko Lanta einen Gang zurückschalten. Das Eiland ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Inselhüpfer und Taucher.
Transportmittel der Wahl Das landestypische Longtail-Boot ist an Thailands Küsten allgegenwärtig.
Transportmittel der Wahl Das landestypische Longtail-Boot ist an Thailands Küsten allgegenwärtig.

Sie gilt als Planschbecken unter den thailändischen Inseln: Ko Lanta ist mit ihren flach abfallenden Stränden, den heissen Quellen, den ausgedehnten Mangrovenwäldern, dem massvollen Tourismus ein wahres Paradies für Familien und Naturfreunde. Während die Ostküste (Mangroven und Watt) von Einheimischen bewohnt ist, befinden sich an der Westküste Hotels, Bungalows und feinsandige Strände, die aufgrund ihrer Lage Abend für Abend einen perfekten Blick auf den Sonnenuntergang bieten.

Im Süden der Insel liegt ein Nationalparkgebiet. Das Hinterland ist hügelig bis bergig und von Tropenwald bedeckt. Verschiedene Anbieter machen Elefantenausritte in die pittoreske Bergwelt, in der Warane, Affen, Pythons und Kobras leben. Die Gegend rund um die Parkverwaltung ist gut geeignet für Spaziergänge oder ein Picknick am Strand. Ganz in der Nähe lohnt es sich, die Nachfahren der Seepiraten zu besuchen, die heute vom Fischfang leben.

Die Topadresse der Insel: Das Pimalai Resort & Spa liegt an einem Hang direkt oberhalb eines weitläufigen Sandstrands. Wer keine der grosszügigen Poolvillas bewohnt, geniesst im 50 Meter über Meeresspiegel gebauten Infinity-Pool die 180-Grad-Rundsicht über die gesamte Bucht. Da motorisierter Wassersport auf der ganzen Insel verboten ist, herrscht auch beim exquisiten Lunch auf der Terrasse herrliche Ruhe.

Abends flackert am idyllischen Long Beach (auch Phra Ae) eine endlose Reihe bunter Lampions. An Pinien und kleinen Palmen befestigt, schaukeln sie vor gemütlichen Restaurants im Wind. Die beste Bar: das «Why not». Hier gibts jeden Abend Livemusik und eine spektakuläre Feuershow. Wer Lust auf heisse Tanznächte hat: Die Opium Bar ist zurzeit der angesagte Hotspot.

Nicht verpassen Ko Phi Phi gehört zu den schönsten Inseln der Welt. Einen atemberaubenden Ausblick gibts am Viewpoint. Wer den Aufstieg hinter sich gebracht hat, wird mit einem Postkartenausblick über die beiden Inselhälften reich belohnt. Es empfiehlt sich, früh aufzustehen: Da gibts weniger Touristen und das beste Fotolicht.

Check-in

  • Anreise Austrian Airlines: Zürich–Wien–Bangkok ab CHF 1224.–, Weiterflug nach Krabi, dann Bus und Boot
  • Beste Reisezeit November bis April
  • Hotel Pimalai Resort & Spa, DZ (48 m2) ab CHF 360.–, Beach Villa (150 m2) ab CHF 830.–, www.pimalai.com
  • Restaurants Exklusiv: «Seven Seas» im Resort Pimalai. Am Klong Dao Beach: Eden Bar & Dining, in Saladan: «Sea View»
  • Ausflugstipps Mit Kanu/Longtail-Boat durch die Mangroven, nach Ko Mook, Speedboat nach Ko Phi Phi
  • Infos Thailändisches Fremdenverkehrsamt, Tel. 031 - 300 30 88, www.tourismthailand.ch
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