THE ROYAL LIVINGSTONE VICTORIA FALLS ZAMBIA HOTEL BY ANANTARA Monkey-Tree, Devil’s Pool, Zebras im Garten

Kolonialer Luxus an den Viktoriafällen! Das «Royal Livingstone» in Sambia bietet Afrika-Feeling pur und ist perfekter Ausgangspunkt für spektakuläre Naturerlebnisse. Ein Anantara-Hotel, nur zehn Minuten von den Wasserfällen entfernt. 
Monkey-Tree, Devil’s Pool, Zebras im Garten
© HO

Die Viktoriafälle in Sambia! Der Microlight Flight dauert 15 Minuten und ist spektakulär.

Action ist angesagt an diesem idyllischen Samstagabend unten an der Sundeck-Bar, direkt am Sambesi. Ein Elefant ist auf Besuch und versucht sich als Barkeeper. Ganz frech schnuppert er mit seinem Rüssel am Tresen. Dabei fallen schon mal ein paar Gläser zu Boden. Sucht er den Amarula-Likör? Die Hippos im Wasser tauchen auf, Zebras grasen im Hotelgarten. Im «Royal Livingstone», eingebettet in den Mosi-oa-Tunya-Nationalpark, geht man mit der afrikanischen Tierwelt ganz schön auf Tuchfühlung.

Dinner unter dem Monkey-Tree. Die wunderschöne Travellers Bar im «Royal Livingstone» erinnert an längst vergangene Zeiten. «Good old times» auch auf der Veranda mit Blick auf den Sambesi: Pünktlich um 16 Uhr ist Tea-Time, serviert wird auf herrlich kitschigem Porzellan; feine Törtchen und Scones sind auf wunderschönen Etageren angerichtet. 173 luxuriöse Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf den Sambesi. «The Royal Livingstone», ein Anantara-Hotel, hat Klasse: Butler, hervorragendes Spa, Outdoor-Swimmingpool mit Blick auf den Fluss, Gym. Zwei Restaurants und eine Lounge stehen zur Auswahl und eine Reihe ziemlich romantischer Alternativen: Nachtessen unter dem Monkey-Tree, «Boma»- Dinner mit afrikanischem Spezialitätenbuffet, Dance & Drums unter dem Sternenhimmel.

Selfie im Devil’s Pool. Für Nervenkitzel sorgt ein Bad im «gefährlichsten Infinity-Pool der Welt». Vom Hotel gehts direkt mit dem Boot (ca. 10 Min.) zur Livingstone Island, vorbei an Hippos, Krokodilen und Elefanten. Von dort aus watet man Hand in Hand mit einem Guide durch den Sambesi, schwimmt durch ein paar starke Strömungen, klettert über Felsen und steigt unmittelbar vor der Kante des Wasserfalls in ein vier Meter tiefes Naturbassin. Gleich dahinter tobt das Wasser 100 Meter in die Tiefe. Lebenswichtiger Tipp: immer links halten, sonst gibts kein Halten mehr. Gefahrloses Planschen ist nur in der Trockenzeit (September bis Dezember) möglich (www.bushtracks.com).

Der Sprung von der Brücke. Noch mehr Adrenalin-Ausstoss als beim Baden am Abgrund? Ein Sprung von der 128 Meter hohen Victoria Falls Bridge. Spektakulärer kann Bungee-Jumping kaum sein! Entspanntere Alternative: abends mit dem Royal-Livingstone-Express-Zug über die Brücke fahren und im Kolonialstil dinieren.

Check-in

Anreise | Ab Zürich mit Swiss, www.swiss.com, oder ab München mit South African Airways, www.flysaa.com, nach Johannesburg. 
Weiterflug nach Livingstone (1 Std.) |Hotel | The Royal Livingstone (5 Sterne), www.anantara.com/en/ royal-livingstone (DZ ab CHF 450.–)
Günstigere Alternative Avani Victoria Falls Resort, www.minorhotels.com (DZ ab CHF 207.–).
Die Viktoriafälle sind in wenigen Schritten erreichbar.

 
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