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Seestern und Gorilla demaskiert

Jasna Fritzi Bauer nach «The Masked Singer»: Das war «erniedrigend»

Im Halbfinale der sechsten Staffel von «The Masked Singer» gab es gleich zwei Enthüllungen. Zum Vorschein kamen Jasna Fritzi Bauer und Rúrik Gíslason. So erlebten sie die ProSieben-Show.

Schauspielerin Jasna Fritzi Bauer versteckte sich unter dem Seestern-Kostüm.
Schauspielerin Jasna Fritzi Bauer versteckte sich unter dem Seestern-Kostüm. ProSieben/Willi Weber

Im Halbfinale der aktuellen Staffel von «The Masked Singer» gab es am Samstagabend (16.4.) zwei Enthüllungen. Zum Vorschein kamen Jasna Fritzi Bauer (33) und Rúrik Gíslason (34). «Es war wirklich erniedrigend», beschreibt Bauer nach ihrem Ausscheiden lachend das Anziehen ihres Seestern-Kostüms. Im Interview mit ProSieben erklärte die Schauspielerin, sie habe im Liegen hereinklettern und hochgehievt werden müssen. Den Kopf bekam sie anschliessend - ebenfalls mit Hilfe - aufgesetzt.

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Dasselbe Prozedere beim Ausziehen. Dabei habe sie stets darauf geachtet, dass sie niemand anfasse. Denn unter der pinken Paillettenkreation sei es «sehr, sehr heiss» gewesen und sie habe «wahnsinnig geschwitzt». Mit anderen Worten: «Es war wirklich ekelhaft!»

«Ich freue mich darauf, meine eigenen Klamotten anzuziehen»

Ähnliche Erfahrungen machte der ebenfalls im Halbfinale demaskierte Rúrik Gíslason. Sein Gorilla-Kostüm fange langsam an zu stinken, erklärte der isländische Ex-Fussballer ProSieben nach seinem Aus. Er freue sich jetzt darauf, seine «eigenen Klamotten anzuziehen».

Die Erfahrungen bei «The Masked Singer» möchten Bauer und Gíslason aber nicht missen. Insbesondere das Singen bereitete ihnen grosse Freude. «Ich liebe Singen», sagte Bauer, die bereits in Musicals mitwirkte. Auch Gíslason machte es «echt Spass, zu singen». So sehr, dass er sich überlegt, weiter Musik zu machen. «Ich würde gerne mehr lernen», erzählte er. Vielleicht werde er Gesangsstunden nehmen.

Das Halbfinale von «The Masked Singer»

Dem Moment, in dem die Hüllen fielen, ging einiges an Ratespass voraus. Das etablierte Rateteam um Ruth Moschner (46) und Rea Garvey (48) wurde im Halbfinale der sechsten Staffel von «The Masked Singer» (immer samstags, ab 20:15 auf ProSieben und Joyn) vom Musiker Nico Santos (29) unterstützt.

Als der Gorilla «I Want It That Way» von den Backstreet Boys performte, konnte sich Moschner sowohl Rúrik Gíslason als auch den Schauspieler Heiner Lauterbach (69) vorstellen. Aufgrund der tollen Tanz-Performance meinte hingegen Santos, es könne Detlef D! Soost (51) im Gorilla-Kostüm stecken. Auch Garvey fand, der Gorilla sei ein toller Tänzer, bei dem jedoch die Töne «links und rechts» landen, je mehr er sich bewege - sein Tipp: Klaas Heufer-Umlauf (38).

Der Seestern gab «Starlight» von Muse zum Besten. Garvey hatte gar keine Idee, hielt den Seestern-Auftritt am Samstagabend allerdings für den gelungensten der bisherigen Staffel. Santos hörte eine «soulige Stimme», die der Influencerin Bianca Classen (29) gehören könnte. Moschner hielt die Schauspielerinnen Andrea Sawatzki (59) oder Esther Schweins (51) für möglich, Moderator Matthias Opdenhövel (51) brachte ausserdem die Zuschauer-Idee Katja Riemann (58) ins Gespräch. Nach der zweiten Performance des Seesterns mit «Don't Rain On My Parade» von Barbra Streisand (79) fiel auch der Name Jasna Fritzi Bauer.

Im Finale am Samstag (23. April) stehen die Discokugel, der Ork, das Zebra und der Dornteufel.

Von spot on news AG am 17. April 2022 - 11:40 Uhr
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